Zweimal eine Frau im Alleingang

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„Angela Merkel ist unzweifelhaft die Hauptschuldige an der Völkerwanderung, die Europa heimgesucht hat, wenn auch wahrlich nicht die einzige.

Sie hat in einer unglaublichen Fehleinschätzung der Situation im Alleingang versucht, sich auf Kosten ganz Europas, aber vor allem ihres eigenen Volkes, den linken Medien und den anderen Kontinenten als die Gute zu präsentieren, die geeignet wäre, UN-Generalsekretärin zu werden. Plötzlich aber sind wir mit einem zweiten Alleingang einer Frau konfrontiert. (Mit nachträglicher Ergänzung)

Denn Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hat völlig überraschend die Errichtung von einigen Kilometern Grenzsperre an der steirischen Grenze angekündigt. Dazu kann man zwar zu Recht sagen: Wenn Hunderttausende Asiaten oder Afrikaner tausende Kilometer gereist sind, um nach Deutschland oder Österreich einzuwandern, werden sie wohl auch einen Umweg von ein paar Kilometern in Angriff nehmen. Insofern klingt das nach einer eher lächerlichen Aktion.

Aber was in dieser Perspektive nur als ein kleiner Schritt erscheinen mag, könnte – in sprachlicher Analogie mit der ersten Mondlandung – zum „riesigen Sprung für Österreich“ werden. Denn zum ersten Mal redet ein Politiker in der Migrantenkrise nicht nur, sondern tut auch etwas. Und noch dazu etwas unerhört anderes, als die zahllosen Aussprüche von Werner Faymann und anderen Völkerwanderung-Groupies erwarten haben lassen, dass Österreich nie und nimmer einen Grenzzaun errichten werde.

Die spannendsten Fragen sind freilich zur Stunde noch nicht beantwortbar:“  (…)

Zum Artikel:

http://www.freiewelt.net/blog/zweimal-eine-frau-im-alleingang-10064161/

und ergänzend:

http://www.freiewelt.net/blog/moral-auf-der-flucht-10064170/