Bremen: Dieser Stadtteil ist eine Hochburg für radikale Islamisten.

„Wenn wir über Terroristen sprechen, dann sprechen wir über Paris. Über Syrien. Und über Brüssel, wo viele von ihnen leben.

Vielleicht sollten wir dabei auch öfter über Bremen sprechen. Nirgends in Deutschland leben – gemessen an der Zahl der Einwohner – so viele radikale Islamisten: 360 Salafisten beobachtet der Verfassungsschutz in dem Stadtstaat.

Bremen ist daher die unterschätzte Hochburg der Salafisten in Deutschland.“   (…)

„Die Spur führt in die Stadtteile Gröpelingen und Walle. Sie sind etwa eine halbe Stunde vom Stadtzentrum entfernt und sehen eher kleinstädtisch aus. Hier gibt es viele für Bremen typische Mehrfamilienhäuser aus rotem Backstein.

Und die haben einen miesen Ruf: Eine Sprecherin des Innensenators bezeichnet diese Stadtteile als Hotspot der Salafisten. Das weiß hier jeder. Eine Passantin auf der Straße nennt die Straßenbahnlinie 10, die den Stadtteil Gröpelingen mit dem Zentrum verbindet, abschätzig „Terroristenexpress“.“  (…)

Zum Artikel:

http://www.huffingtonpost.de/2015/12/09/salafismus-bremen-groepelingen-walle_n_8739244.html?utm_hp_ref=germany

Kommentar GB:

In der Politik, in der pseudolinke Parteien und Positionen dominieren, wird völlig verkannt, dass es

1.  keinen islamistischen Terrorismus gibt, sondern bloß einen islamischen, denn überall sind der Koran, die Scharia usw. die verbindlichen Grundlagen, nicht etwa das Grundgesetz, und dass es sich

2. um eine soziopolitische Ideologie handelt, die als Variante des Klerikalfaschismus zu bezeichnen ist.

Dies zu verkennen ist ein sehr schwerwiegender Fehler der Politik und der Zivilgesellschaft.