Equal Pay vs. Equal Work

„Die Welt verkündete Gestern, dass Manuela Schwesig dass sie gleich nach ihrer Babypause mit ihrem Entgeldtransparenzgesetz ernst machen will:

… diesmal weiß Frauenministerin Manuela Schwesig (SPD) das Grundgesetz auf ihrer Seite. “Männer und Frauen sind gleichberechtigt”, steht da. Der Umsetzung dieses Grundrechtes könne sich doch niemand, der in der Politik tätig ist, verschließen, sagt die Ministerin. Wer wollte da widersprechen?

Und deshalb hat Schwesig jetzt kurz vor dem Start in ihre Babypause, die Ende Januar beginnt, ihren nächsten wichtigen Gesetzentwurf vorgelegt, nach der Frauenquote der wahrscheinlich dickste Brocken ihrer Amtszeit: Das “Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern”, mit dem endlich die immer noch erhebliche Einkommensdifferenz zwischen Männern und Frauen beseitigt werden soll.

Vor allem ihr Argument, wie dieses Gesetz den Equal Pay Day an den Jahresanfang schieben soll, ist natürlich niedlich:

“Wie soll ich als Frau gut verhandeln, wenn ich nicht weiß, was rechts und links von mir bezahlt wird?”

Da frage ich mich doch “Ja wie machen dass denn die Männer, wenn sie immer so zielsicher 22% mehr als die Frauen verlangen und bekommen?” „

Zum weiteren Artikel:

https://sexismusbeauftragter.wordpress.com/2015/12/10/equal-pay-vs-equal-work/

von: http://genderama.blogspot.de/2015/12/vermischtes-vom-12-dezember-2015.html