Medienspiegel

Genderkongreß: Vortrag in Nürnberg

Günter Buchholz

Monika Ebeling (SPD) war Gleichstellungsbeauftragte in Goslar und wurde auf Betreiben von Frauen in der Lokalpolitik der Stadt entlassen, als sie einsah, dass sie sich nicht einseitig nur für Frauen sondern ebenso für Männer einsetzen sollte und wollte, und dies dann auch umsetzte.

Es ist und bleibt dies eine Schande.

Der Nürnberger Gender-Kongreß hatte das Ziel, die gesellschaftliche Nicht-Thematisierung jener Probleme  zu durchbrechen, die für Männer bzw. das männliche Geschlecht überhaupt spezifisch sind, denn es gibt viele, sehr ernste und empirisch genau belegte Sachverhalte dieser Art, bezogen auf alle Lebensphasen und Lebenssituationen, sei es im Beruf, sei es in den Familien oder in der Gesellschaft. Aber diese Probleme werden gesellschaftlich bagatellisiert, verdrängt oder verleugnet, und zwar aufgrund der feministischen Ideologie (also falschem Bewußtsein) und zugunsten von Pseudoproblemen, die Frauen für sich und das weibliche Geschlecht geltend machen, um weiterhin Sondervorteile beanspruchen zu können. Es geht um das Opfer-Abo des Feminismus, es geht um die Wahrnehmung legitimer männlicher Interessen und ihre Berücksichtigung durch die Politik, die sich seltsamerweise vor den feministischen Karren hat spannen lassen. Es geht um Realismus, und damit um eine Korrektur einer fehlgeleiteten Politik.

http://blog.monika-ebeling.de/vortrag-in-nuernberg/

Man lese zum Thema ergänzend den Beitrag von Lucas Schoppe:

http://man-tau.com/2015/12/05/was-tun/