Medienspiegel

NRW-FDP kämpft gegen „Gender-Wahnsinn“

Ein Auszug:

„Man kann freilich darüber debattieren, ob man als Regierung eine Million Euro in die Geschlechterforschung oder lieber in andere Projekte investiert – oder doch die Steuern senkt oder das Defizit verringert. Es ist aber übel, wenn sich eine Partei, die laut Eigenbezeichnung liberal sein soll, mit Begriffen wie „Gender-Wahnsinn“ bei Aktivisten am rechten Rand oder den Homo-Hassern der „Demo für alle“ anhängt, die unter dem Schlagwort „Gender“ gegen progressive Politik ankämpfen – gegen die Gleichstellung von Frauen und LGBT über queere Wissenschaft bis hin zu einer Schulaufklärung über Homo- und Transsexualität.“

Zum Artikel:

http://www.queer.de/detail.php?article_id=25234

Kommentar GB:

Es ist immerhin etwas, wenn hier gemeint wird, dass über eine rationale Mittelverwendung diskutiert werden könne und müsse. Aber bei „Gender-Wahnsinn“ reagiert man wie ein Pawlowscher Hund. Meine These lautet: Gender ist ein Gespenst, das in lesbischen Hirnen haust. Und nirgendwo sonst. Ob das nun Wahnsinn oder Unsinn oder Blödsinn genannt wird, das ist mir dann auch einerlei. Mit politisch links oder rechts hat das alles nicht das geringste zu tun.

Ebenso ist die Institution Familie politisch weder rechts noch links, sondern objektiv für die biologische Reproduktion der Gesellschaft notwendig. Diese objetive Notwendigkeit macht den Unterschied aus, um den es im Art. 6 GG geht, und das betrifft eben auch den Begriff der Ehe. Die Homo-Lobby ist blind für die Fortpflanzung, weil sie selbst steril ist. Daher ist gegen Homo-Partnerschaften zwar nichts einzuwenden, gegen eine Ehe aber sehr wohl, weil das ein Kategorienfehler wäre. Ein Jurist wie Volker Beck sollte eigentlich in der Lage sein, das zu begreifen.

Wer anderer Auffassung ist, der möge bitte nachvollziehbar darlegen, was an männlicher oder weiblicher Homoerotik und einigen weiteren Verhaltensvarianten denn nun „fortschrittlich“,  „progressiv“, „links“ oder „was auch immer“ sein soll. Alles Unsinn, kompletter Unsinn.

Homoerotik ist einfach nur Homoerotik, nichts weiter, und das ist keinesweg neu.

Homopolitik ist keine progressive Politik, sondern sie ist genauso strikt eigennützig wie der Feminismus oder wie andere Lobbygruppen, denen es um ihre Subventionen geht. Sie alle wollen nur eines: Staatsknete, immer mehr Staatsknete, um ihre Taschen zu füllen.

Aber warum sollte die Bevölkerung denn so etwas finanzieren?

Es gibt dafür nicht den Hauch eines Grundes. Und deshalb schlage ich vor, die Finanzierung der Hirschfeld-Eddy-Stiftung aus Steuermitteln baldmöglichst und endgültig zu beenden.