Altkanzler Gerhard Schröder kritisiert Angela Merkels Flüchtlingspolitik

„Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) geht auf Distanz zur Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

Den unbegrenzten Zuzug von Flüchtlingen bezeichnete er als Fehler.

Nicht sein einziger Vorwurf gegen die Kanzlerin.“

Zum Artikel:

http://www.gmx.net/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/altkanzler-gerhard-schroeder-kritisiert-angela-merkels-fluechtlingspolitik-31277002

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/gerhard-schroeder-angela-merkel-fluechtlingspolitik

http://www.focus.de/politik/deutschland/altkanzler-zur-fluechtlingskrise-da-wurde-schlicht-die-realitaet-ignoriert-schroeder-kritisiert-merkel_id_5212643.html

Mit Anmerkungen seitens des IWF:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-gerhard-schroeder-und-stephan-weil-kritisieren-angela-merkel-a-1072127.html

Kommentar GB:

Nach Seehofer etc. haben nun auch Lafontaine und Wagenknecht (Linke) das Problem verstanden, und jetzt auch Schröder und Weil (SPD):

Das Realitätsprinzip bricht sich Bahn, auf Basis des realen Problemdrucks, und es schiebt die immer noch Verblendeten zunehmend beiseite.

Die Feministen der LINKEN und der Grünen finden sich nun völlig überrascht in der Falle wieder, weil sie sich nie Rechenschaft darüber gegeben haben, weshalb sie eigentlich islamophil sind. Es war vielleicht nur chic und modisch links, mit dem islamischen Klerikalfaschismus zu kokettieren. Dieser Flirt dürfte nun beendet sein, jedenfalls für alle, die eigene Erfahrungen gesammelt haben.

Der phantasierte böse weiße Mann ist und bleibt der Feministin liebstes Feindbild, das sie in den USA kopiert hat wie auch sonst alles, von ihm kann sie nicht lassen, selbst dann nicht, wenn reale Feinde die Bühne betreten. Das hat insoweit eine kuriose Seite, ist aber erklärlich, weil sie sich auch sonst mit den Realitäten schwertun in ihrem gender-feministischen Wolkenkuckucksheim.

Lassen wir die Vögelchen zwitschern …