Medienspiegel

Der verschwiegene Völkermord

von

„Bezeichnend für Wikipedia, aber auch für den akademischen Diskurs in Deutschland generell, ist eine Haltung, die dem Westen eine historische Totalschuld zuweist bei gleichzeitigem Freispruch aller nichtwestlichen Kulturen von jeder Verantwortung für Massenmorde und andere Verbrechen.“

[Diese Verzerrung ist nach meiner Erfahrung tatsächlich auffällig und immer wieder zu beobachten: als Überlast eines Schuldkomplexes, der zwar sachlich begründet, aber ausgesprochen einseitig ist. Die Betroffenen machen meist einen neurotischen Eindruck. Denn aus welchem Grunde sollte sich ein heute lebender Mensch „schuldig“ fühlen für etwas, was vor seiner Geburt geschehen ist? Eben, das wäre unsinnig. Dennoch „fühlen sie sich schuldig“. Eine seltsame Macke ist das. GB]

So wird der arabo-muslimische Sklavenhandel weder im Wikipedia-Übersichtsartikel „Sklavenhandel“ noch in den Subartikeln „Mediterraner“ und „Ostafrikanischer Sklavenhandel“ abgehandelt, hingegen der „Atlantische Sklavenhandel“ umso ausführlicher.

Westliche Wissenschaft unterstützt das muslimische Verschweigen

Dies liegt neben der Einseitigkeit von Wikipedia auch an der völlig unterbliebenen Aufarbeitung dieses Menschheitsverbrechens in den arabo- und turkoislamischen Staaten, in denen ja teilweise immer noch Sklaverei herrscht. Ein in der islamischen Welt angesehener Politiker wie Erdogan meinte ja zum Abschlachten von Schwarzen in Darfur knapp, dass ein Muslim keinen Völkermord begehen könne. Das Standardwerk zur arabischen Geschichte des britischen Orientalisten Albert Hourani deckt die Schande der Sklavenhaltung ebenfalls mit dem Mantel des Schweigens zu.“

Zum Artikel:

http://www.freiewelt.net/blog/der-verschwiegene-voelkermord-10065288/

Kommentar GB:

Siehe oben [ … ]