Eine Lehre in pluralistischer Ethik

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„Der Sozialphilosoph Arnold Gehlen behauptete (und meiner Meinung nach bewies er auch), dass es eine pluralistische Ethik gibt, d. h. es gibt auf der Welt nicht nur eine einzige, wie es diejenigen, die von einer abstrakten Menschheit reden, immer behaupten, sondern unterschiedliche Ethiken, die nicht miteinander vereinbar sein können und dies oft auch sind. Das ist schon in einer einzelnen Kultur so, wenn man die Entwicklung der Ethik durch die Geschichte betrachtet, umso mehr in verschiedenen Kulturen, auch zum gleichen historischen Zeitpunkt. Der bundesdeutsche Staatsphilosoph Jürgen Habermas hingegen hat seine Theorie des kommunikativen Handelns auch auf die Ethik hin so angelegt, dass alle Menschen in einer idealen Situation des Diskurses zu identischen Handlungsmaximen gelangen würden. Eine solche Situation, das sei zugegeben, lag in der Sylvesternacht am Kölner Hauptbahnhof nicht vor.“ (…)

Es ist eine Illusion zu glauben, Beeinflussung durch Einwanderung sei eine Einbahnstrasse. Immer reden die Wohlmeinenden davon, dass die Einwanderer sich ändern und dazu gebracht werden müssten, die Positionen des Grundgesetzes zu achten; von „westlichen Werten“ redet kaum noch jemand, da es diese nicht mehr gibt und auch darum, weil dann zugegeben werden müsste, dass es sich vor allem um christliche Werte gehandelt hat (- aber nicht deren sozialistischer Umwertung).

Was die Wohlmeinenden vergessen, ist, dass auch die Einwanderer die Gesellschaft verändern werden.

Floskelhaft sagen sie zwar, dass Deutschland sich ändern musse; in welche Richtung, deuten sie nur an:

Es geht natürlich nicht um die Akzeptanz syrischer Küche, sondern

um den Verlust materiellen Wohlstands bei den Einheimischen.

Deutschland wird sich aber auch geistig ändern und viel „konservativer“ werden, doch auf eine neue und sehr andere Weise.

Man könnte von einem „Rechtsruck“ ganz eigener Art sprechen, wobei es sich beim Beschriebenen nur um den Teilaspekt eines weit größeren Problemkomplexes handelt.

Man wird sich einmal nach dem zivilisierten Konservatismus alter Schule zurücksehnen, als man Frauen noch Damen genannt hat.“ (Hervorhebungen: GB)

Zum Artikel:

http://www.freiewelt.net/blog/eine-lehre-in-pluralistischer-ethik-10064952/

Kommentar GB:

Nicht nur die Naiven des Landes, sondern alle bekommen ab Sylvester 2015 die Folgen des islamischen Klerikalfaschismus direkt zu spüren, denn dieser ist ja auch in den internalisierten Werten und Normen der Immigranten und somit in deren Handlungen gegenwärtig und wirksam.

Was wird nun aus dem rheinischen Karneval, was aus den Berliner CSD-Paraden werden?

Die Grünen werden sich, wenn es so weiter geht, vermutlich zügig von einer islamophilen zu einer islamischen Partei wandeln. Aber was wird dann aus der kämpferischen Homophilie, dem Feminismus und dem Genderismus der Grünen werden?

In einer zukünftigen islamischen Partei werden diese keinen Platz mehr haben.

Wer weiß, vielleicht wird der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland dann statt Cem Özdemir Parteivorsitzender der Grünen – das homophile Ökogrün wird ohne Mühe gegen das despotische Islamgrün ausgetauscht. Finanziell könnte sich das lohnen, denn es gibt reiche Sponsoren.

Die Grünen könnten fast alle Materialien, alle ihre grünen Halstücher, Plakate etc. wie bisher verwenden.

Nur dass das Grün dann für des Islam stehen wird, so wie in der ganzen islamischen Welt.

Der Meinungs-Despotismus wird ja bereits heute vom grünen Milieu täglich intensiv trainiert.