„Feministinnen verteidigen Islamismus“ !

Gefährliche Studentenverblödung an britischen Universitäten  –

Auszug:

„An einer Stelle liegen die verbliebenen Dozenten aber falsch:

In den Vereinigten Staaten, wo die neue politische Korrektheit ihren Ausgang genommen hat, wird schon über die „Verhätschelung der amerikanischen Psyche“ – so ein Artikel in der Zeitschrift „The Atlantic“ – diskutiert. O’Neill sieht auch auf Großbritannien etwas zukommen. Hinter dem „Recht auf Behaglichkeit“ verstecke sich letztlich das „Recht, nie von irritierenden Ideen herausgefordert oder von Angriffen aufgerüttelt zu werden“. Besorgt blickt der Journalist in die Zukunft, wenn diese Studenten, die sich vor jeder Kontroverse schützten, das Land führen und komplexe politische Entscheidungen werden treffen müssen. Oxford-Dozentin Rundell hat aus diesen Gründen beschlossen, den neuen Forderungen ihrer Studenten nicht nachzugeben und Shakespeare weiterhin ohne Alarmsignale zu lesen: „Irgendwann werden sie aus der Uni ins Leben entlassen, und dort gibt es auch keinen Schutz.“

Der letzte Punkt, dass es im Leben keinen Schutz gäbe, stimmt so nicht. Denn dafür gibt es Frauenquoten. Ein kompletter Karriereweg für Dumme. An der Schule sorgt man dafür, dass sie an die Uni können. An der Uni sorgen die „safe spaces” dafür, dass sie nichts lernen müssen. Und die Frauenquote sorgt schließlich dafür, dass sie trotzdem Karriere machen. Ein Vollversorgungsprogramm für Dumme.“ (…)

„Was für mich da jetzt aber besonders heraussticht ist diese seltsame Koalition aus Feministinnen und Islamisten.

Ich habe das Gefühl, dass da noch Verblüffendes ans Tageslicht kommen wird.“

Zum Artikel:

http://www.danisch.de/blog/2016/01/14/gefahrliche-studentenverblodung-an-britischen-universitaten/#more-12011