Feministische Deutung der Kölner Übergriffe: Sexismus sticht Rassismus

„Schon Birgit Kelle sprach es an: Warum zum Teufel ist ein verunglücktes Dirndl-Kompliment ein Anlass für einen nationalen Aufschrei, während die Übergriffe in Köln zu Silvester von der feministischen Gemeinde mit einem Schweigen abgestraft wird.

Ok, das stimmt nicht ganz. So hat sich inzwischen die Geschlechterrassistin Antje Schrupp zu Wort gemeldet, und findet, dass es falsch wäre, den migrantischen Hintergrund der Täter zu benennnen, konkret:

Denn einen eventuell ausländischen Hintergrund von Gewalttätern zu benennen, das setzt leider unter Garantie den rassistischen Pöbel in Gang.

Und einen rassistischen Pöbel mögen Feministinnen gar nicht, ein sexistischer Pöbel ist ihnen viel lieber. So befindet Schrupp, dass „Jungen“ – ganz ohne Hinweis auf ihre Herkunft – zu lernen hätten, Mädchen und Frauen mit Respekt zu begegnen. Ja, dieselbe Schrupp, für die Väter Elternteile zweiter Klasse sind, die man nach Belieben entsorgen darf, die nicht als gleichberechtigt angesehen werden – es scheint, dass es eher Feministinnen wie Schrupp sind, die ein paar Lektionen über Respekt und einen menschenwürdigen Umgang mit Anderen zu lernen hätten.“  –

Zum Artikel:

http://der-juengling.blogspot.de/2016/01/feministische-deutung-der-kolner.html

Und die lesenswerten Anmerkungen von Hadmut Danisch hierzu:

„Sprüche des Tages zur Kölner Frauentreibjagd“

http://www.danisch.de/blog/2016/01/05/spruche-des-tages-zur-kolner-frauentreibjagd/