Medienspiegel

Ich will eine Frau, ein Auto und ein Haus…

Merkels importierte Männer und die schwache Opposition der Union

„Die Phantasien der eingewanderten Männer richten sich auch und vor allem auf eine eigene Frau. Tatsache ist: Diese vielen Frauen gibt es in Deutschland nicht. An dieser Erkenntnis scheitert letztlich auch die innerparteiliche Opposition gegen Merkel, die zu kurz greift.“  ( … )

„Unsere Kinder? Unsere Enkel?

Über diesen symptomatischen Unsinn eines so schönen nationalpastoralen Satzes lohnt es sich an anderer Stelle genauer nachzudenken. Jedenfalls, wenn es keine Enkel und keine Kinder mehr gibt, dann werden diese eben, so Merkels Kalkül, notfalls durch männliche erwachsene und jugendliche Einwanderer ersetzt.

Weiß Merkel nicht, wie das mit dem Kinderkriegen ist?

Der wahre Schlachtruf der männlichen Einwanderer, die weit überwiegend keine Frau haben, die sie mitbringen oder die sie dem Krieg oder dem IS entziehen könnten oder wollten, heißt: Ich will leben und dazu gehört eine Frau in Deutschland, ich will ein Auto und ein Haus, und ich will Geld.

Aber eben auch und vor allem eine Frau. Eine Frau.

Das ist der Traum, den Merkel mit ihrer Politik de facto heranzieht, hegt und pflegt. Ein gefährlicher Traum fürwahr.

Fehlen Männer in Deutschland, die Kinder zeugen können?

Oder fehlen eher die Frauen, die Kinder bekommen wollen?

Jedenfalls: Wenn die einheimischen Frauen in großer Zahl keine Kinder bekommen (wollen) und auch die Bereitschaft junger integrierter Frauen mit Migrationshintergrund, Kinder zu bekommen, tendenziell immer weiter abnimmt, nützen importierte Männer für das Erzeugen der Kinder und Enkelkinder, von der unsere Zukunft geliehen sein soll, nichts.

Fakt ist, dass die jetzt ersehnten und objektiv fehlenden Frauen in den entsprechenden Jahrgängen – zwischen 18 und 40 Jahren – in Europa und in Deutschland bereits statistisch nicht für die eine oder viele Millionen einwandernder Männer zur Verfügung stehen. Es gibt sie nicht, sie sind schlicht nicht vorhanden. Für Schweden hat die Soziologin Hudson errechnet, dass auf 100 Frauen im Alter  von 18 – 35 mittlerweile 105 bis 107 Männer kommen, ein klarer Überschuss. In Deutschland gibt es diese Analysen nicht.“  (…)

„Die seltsamen Vorstellungen von Gabriel und Schwesig, dass die Einwanderer die dringend fehlenden Kinder und Enkelkinder produzierten, die deren Altersversorgung leisten würden, gehen an der Wirklichkeit leider vorbei: Mit einer oder mehreren Millionen mehr Männern kommt, wie gesagt, kein einziges Kind mehr zustande, als ohne importierte Männer zustande kommen, da bereits gleich viele Männer und Frauen, also genügend Männer ganz real im Land leben. Zur Erinnerung: Bislang sind es die Frauen, die die Kinder tatsächlich bekommen.

In Deutschland fehlen qualifizierte Arbeitskräfte, aber auch auf diesem Gebiet in Wahrheit sehr viel weniger als allgemein angenommen und behauptet.“ (Hervorhebung GB)  –  (…)

http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/merkels-importierte-maenner-und-die-schwache-opposition-der-union/