Petition will Manipulationen in der Wikipedia stoppen

„Eine Petition fordert das Ende der Manipulationen in politischen Artikeln auf der Wikipedia. Wegen der vollständigen Anonymität aller redaktionellen Funktionsträger gibt es keinen presserechtlich Verantwortlichen. Wer von der Wikipedia beleidigt oder diffamiert wird, kann sein juristisches Glück in den USA versuchen, wo die Wikimedia Foundation ihren Sitz hat.“  Auszug:

„Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Verfolgt die Wikipedia in Teilen eine politische Agenda?

Daniel Hermsdorf: Die Argumentationsweise von „Berichtbestatter“ in meiner Löschdiskussion erinnert mich an Desinformationspraktiken in Geheimdienstkreisen: einseitig kritisieren, ablenken, zerreden, diffamieren, frustrieren. Einzelne freundliche Gegenstimmen melden sich, kapitulieren aber schnell.“

Zum Artikel:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/02/petition-will-manipulationen-in-der-wikipedia-stoppen/

Kommentar GB:

„Desinformationspraktiken in Geheimdienstkreisen:

einseitig kritisieren, ablenken, zerreden, diffamieren, frustrieren.

Einzelne freundliche Gegenstimmen melden sich, kapitulieren aber schnell.“

Das bringt u. a. die Erfahrungen bezüglich der Kritik am Feminismus / Genderismus auf den Punkt, aber auch jene Erfahrungen, die von männerrechtlicher Seite bis heute gemacht wurden.

Die Vermutung, dass es sich dabei originär um eine anti-linke US-Strategie zur Zersplitterung und Schwächung sozioökonomischer Konflikte handelt, sie ist sehr naheliegend.

Zur Schwächung der Gewerkschaften und der ehemaligen Parteien der Arbeiterbewegung hat diese Strategie (Gender Mainstreaming) m. E. in erheblichem Maße beigetragen und war darin sehr erfolgreich.

Die auf solche Art und Weise zersetzte ehemalige Linke (im weiten Sinne) ist es, die ich deshalb heute als Pseudo-Linke bezeichne. Die heutigen, unterwanderten und ausgehöhlten, „linken“ Parteien sind im wesentlichen weiter nichts als solche Zersetzungsprodukte in institutionalisierter Form.

Leute aus solchen Parteien oder Leute, die diesen nahestehen, scheuen sich nicht einmal, sich islamophil zu positionieren, und das heißt politisch-praktisch, islamisch-klerikalfaschistische Tendenzen zu fördern, und zwar mittels einer völlig wirren Verwendung eines nur noch der Diffamierung dienenden und völlig sinnentleerten „Anti-Rassismus“- Begriffs.

Sie sind intellektuell „auf den Hund gekommen“, oder sie werden dafür bezahlt.