Sachsen-Anhalt stellt Aktionsplan gegen „Homophobie“ vor

Trotz Widerstands aus Teilen der CDU will die Landesregierung mit einem Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie im Land vorgehen.

„Die sachsen-anhaltinische Landesjustizministerin Angela Kolb-Janssen (SPD) hat am Freitag im Gleichstellungsausschuss die Schwerpunkte des „Aktionsprogramms für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI) in Sachsen-Anhalt“ (PDF) vorgestellt.“ (…)

http://www.queer.de/detail.php?article_id=25416

http://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp6/drs/d4692lbr.pdf

Kommnentar GB:

Wenn die SPD so weiter macht, dann wird sie sich im Trend einer Wählerquote von 4,5% immer mehr annähern. Die 20% – Marke ist ja bereits in Sichtweite, und es wird voraussichtlich weiter abwärts gehen.

Akzeptanz kann übrigens nicht erzwungen werden. Solche politischen Bemühungen werden, das ist voraussehbar, ziemlich sicher das Gegenteil dessen erreichen, was angestrebt wird.

Aus Toleranz wird so nicht Akzeptanz, sondern Ablehnung.