Semantik. Wissenschaft von der Wortbedeutung

Von Gudrun Eussner

„In Frankreich nimmt der Mißbrauch der Sprache zur Verschleierung des Krieges des Islam gegen die Ungläubigen kein Ende. Die Lügenpresse ist in Hochform!

In Tel-Aviv eröffnet, am Freitagnachmittag, ein israelischer Araber „kaltblütig“ das Feuer auf Menschen, die auf der Terrasse eines Cafés der Dizengoff sitzen, einer der Hauptgeschäftsstraßen Tel-Avivs, er hinterläßt beim Abgang zwei Tote und sechs Verletzte, zwei davon schwer verletzt; sie alle sind Teilnehmer einer Geburtstagsfeier. Es ist der erste islamische Anschlag im Neuen Jahr.

Die israelische Polizei beginnt eine groß angelegte Verfolgungsjagd, Verbrecherjagd, une vaste chasse à l’homme, eine Hatz auf einen Menschen, einen Muslim. Waidmannsheil!

Marc Henry, nicht in Tel-Aviv, sondern in Jerusalem, schreibt im Figaro, vom 2. Januar 2016, Seite 5, über den gezielten Terrorangriff des Muslims auf Juden. Seine Identität ist bekannt, weil sein Vater ihn auf Videos erkennt und bei der Polizei anzeigt. Tel-Aviv : fusillade sur des terrasses de café. Ballerei, Gewehrfeuer, Schießerei auf Kaffehaus-Terrassen. Der hier unzutreffende Begriff fusillade, den sämtliche Medien Frankreichs verwenden, und von dem Wikipédia weiß, daß er eine andere Bedeutung hat als fusiller, erschießen, hinrichten, hat die Bedeutung, daß mindestens zwei Seiten schießen. Im Begriff fusillade der 29 400 Google-Angebote steckt nicht der Grund für den Mordanschlag, nämlich der Krieg eines Muslims gegen Juden, die er füsiliert. Und so soll es sein, Israel ist auf der Gegenseite an dem Verbrechen beteiligt, und mit dem Islam hat die Ballerei nichts zu tun!“

Zum Artikel:

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