Medienspiegel

TU-Braunschweig: Frauen gleich nach Behinderten

Veröffentlicht

Von Michael Klein

(…) „Gleich nach Männern in der geistigen Hierarchie der Fähigkeiten kommen an der TU-Braunschweig Behinderte. Von ihnen kann man gleiche Qualifikationen erwarten wie von Männern, wobei männliche Behinderte eine Unterklasse von Männern sind, was die Absurdität der politischen Korrektheit darin Niederschlag finden lässt, dass nunmehr die Hierarchie mit behinderten Männern beginnt, die wiederum vor Männern stehen. Sie alle sind zu gleicher Leistung fähig.

Ja. Und dann gibt es bei Bewerbungen an der TU-Braunschweig noch weibliche Bewerber. Diese Bewerber sind das Problem der Verantwortlichen, denn von ihnen kann nicht die im Vergleich zu männlichen Bewerbern gleiche Leistung wie von Behinderten erwartet werden. Bestenfalls eine gleichwertige Leistung kann von Frauen erwartet werden.

Der Unterschied zwischen “gleiche Leistung” und “gleichwertige Leistung” er ist erheblich, denn: Eine gleiche Leistung kann unabhängig festgestellt werden, objektiv, wenn man so will. Zwei Marathonläufer, die zeitgleich durchs Ziel gegangen sind, haben eine gleiche Leistung erbracht. Zwei Schüler, die alle Aufgaben des Mathematiktests richtig gelöst haben, haben ebenfalls eine gleiche Leistung erbracht.

Eine gleichwertige Leistung ist keine gleiche Leistung. Die Feststellung, dass eine Leistung gleichwertig zu einer anderen Leistung ist, bedarf, wie der Begriff “gleichwertig” schon sagt, einer Bewertung. Die Leistung von A muss von einem Dritten der Leistung von B als gleichwertig bewertet werden.

Damit öffnet sich für die einen eine Schlangengrube, denn wenn man gleichwertig als Maßstab zulässt, dann kann man Debile in den Mensa-Club aufnehmen, denn für einen vollkommen Dementen ist ein IQ von 45 vermutlich eine Leistung, die der 195 des Hochintelligenten gleichwertig sein kann, nimmt man die unterschiedlichen Ausgangspunkte zum Maßstab.“ (…)

http://sciencefiles.org/2016/01/25/tu-braunschweig-frauen-gleich-nach-behinderten/