Medienspiegel

Verhüllte Statuen in Rom für Rohani: Kulant bis zur Unkenntlichkeit

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„Irans Präsident Hassan Rohani reist nach Italien, und Rom verhüllt seine Statuen, damit man deren Nacktheit nicht sieht. Das ist keine Höflichkeit, das ist Übereifer.“

(…) „Im Vorfeld des Besuches des iranischen Präsidenten Hassan Rohani kamen die für das Protokoll Verantwortlichen in Rom auf eine schräge Idee: Sie ließen klassische römische Statuen, die dort teils seit über 2000 Jahren notorisch nackt in der Gegend herumstehen, mit Blenden aus Holz verkleiden. Auf dass dem muslimischen Besucher der Anblick antiker Genitale erspart bleibe.

Das ist etwas anderes, als auf ein bestimmtes Fleisch zu verzichten, eine Kopfbedeckung zu tragen, die man sonst nicht trägt oder an Ritualen teilzunehmen, die nicht zum eigenen kulturellen Repertoire gehören. Es geht darüber hinaus.“ (…)

“ „Wenn du in Rom bist“, lautet ein bekanntes Sprichwort, „verhalte dich, wie es die Römer tun.“

Es ist auch ein Leitsatz der Diplomatie, und er enthält einen Subtext für den Gast: Sollte da etwas sein, was dich stört, sieh einfach weg.“

Zum Artikel:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/hassan-rohani-in-rom-antike-genitale-kulturelle-kulanzen-a-1074059.html

Kommentar G. E. :

„In Genf wurde zu Atomverhandlungen solches 2013 auch schon gemacht.
Im Iran tragen unsere weiblichen Delegationsmitglieder Kopftuch, und hier verhängen wir nackte Statuen.
Wir signalisieren täglich unsere Unterwerfung.
Die Muslime brauchen nichts mehr zu machen, nur abzuwarten brauchen sie.“
So funktioniert die Islamisierung, genau so (GB).