Medienspiegel

Versorgungsfall Frau

Veröffentlicht

Von Hadmut Danisch

Der hier vorgestellte Einzelfall ist, darüber sollte sich jeder klar sein, nur einer von vielen, und überall läuft das über die Stellenkonstruktion  „Gender und  …. „, wobei Gender zwar völlig überflüssig ist, aber mit extra hierfür aufgelegten, besonderen finanziellen Lockangeboten plus drohender administrativer Bestrafung in die Hochschulen hinein gedrückt wird.

Es finden sich hierfür regelmäßig Drahtzieherinnen auf ministerialer Ebene.

So etwas nennt man einen Coup, einen Selbstbedienungs-Coup.

Es handelt sich um ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für überflüssige Genderistinnen, in der Regel wohl für Nicht-Frauen-Frauen,

http://cuncti.net/geschlechterdebatte/852-deutung-statt-erklaerung

die als Subventionsempfängerinnen von Vater oder Mutter „Staat“ alimentiert werden wollen und sollen, zu Lasten der Steuerzahler. In der Öknomie gibt es dafür den Begriff der Politischen Rente:

https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Rente

In der Medizin wird so etwas unter Kropfbildung abgehandelt, es mag aber auch sein, dass es sich, weniger harmlos, eher um einen metastasierenden Krebs handelt.  Es ist dies, weil es sich um Verschwendung öffentlicher Mittel handeln dürfte, ein Thema für die Rechnungshöfe, sobald die sich aus der politischen Deckung wagen. Aber das wird der Fall sein, wenn und sobald die öffentlich Meinung bezüglich dieses Problemfeldes kippt. Dann wird, in der Sprache der Verwaltung,  Aufgabenkritik auf der Tagesordnung stehen, mit praktischen Folgen. –

http://www.danisch.de/blog/2016/01/30/versorgungsfall-frau-idiotenforderstelle-in-gender-physik/

Siehe hierzu etwa

http://www.mwk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=33676&article_id=118861&_psmand=19