Medienspiegel

„Europa? Gibt’s doch nicht mehr“

Veröffentlicht

von Gregor Peter Schmitz

Der Investor und Philanthrop George Soros erklärt, warum die EU ein Sanierungsfall ist, Chinas Präsident ein Kontrollfreak – und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gewiss kein selbstloser Wohltäter. Ein Interview.

http://www.wiwo.de/politik/europa/george-soros-europa-gibts-doch-nicht-mehr/12754350-all.html

„Er wurde als Sohn des Esperanto-Schriftstellers Tivadar Soros in Budapest geboren. Ab 1936 trug er den magyarisierten Namen György Soros. Trotz der jüdischen Herkunft seiner Familie überlebte Soros die Besetzung Ungarns durch das nationalsozialistische Deutschland und die Schlacht um Budapest. In seinem Elternhaus gingen Esperantisten ein und aus; so lernte auch George Soros Esperanto. 1947 nahm er mit seinem Vater am Esperanto-Weltkongress in Bern teil. Von dort aus reiste er weiter zum Esperanto-Jugendweltkongress nach Ipswich; nach dem Kongress blieb er in England.[2][3] An der London School of Economics and Political Science (LSE) absolvierte er 1952 sein Studium der Philosophie und schloss mit der Promotion ab. Dort studierte er bei Karl Popper, dessen Vorstellungen über eine Offene Gesellschaft ihn stark beeinflussten.[4] „

https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros

mit seinen Stiftungen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Society_Foundations

Und Soros´ Vater:

https://de.wikipedia.org/wiki/Tivadar_Soros

„In seinem Buch Maskerado ĉirkaŭ la morto [Maskerade um den Tod herum] beschreibt Soros, wie es ihm gelingt, sich dem Massenmord zu entziehen und dabei nicht nur seine Frau Elisabeth, seine Söhne Paul und Georg sowie seine Schwiegermutter, sondern auch viele Bekannte zu retten. Nachdem der Roman zunächst auf Esperanto erschien, wurde er später ins Englische, Russische, Deutsche, Türkische und Ungarische übersetzt.“

https://web.archive.org/web/20070927022907/http://www.dtv.de/_google/titel/titel34168.htm

Kommentar GB:

Die deutsche und europäische Geschichte wirft lange, sehr lange, und dunkle Schatten.

Wenn man das obige liest, fragt man sich, welche Motive hier wohl treibend im Spiel sein mögen.