Medienspiegel

Schießbefehl auf AfD

von

„Die AfD hat es getan. Sie hat darüber geredet, was passiert, wenn die deutsche Führung sich dazu entschließen könnte, die Grenzen gegen die Flüchtlingsflut dicht zu machen.“

Zum Artikel:

http://www.freiewelt.net/blog/schiessbefehl-auf-afd-10065389/

Kommentar GB:

Der Autor macht hier nicht zuletzt kritische Anmerkungen in Richtung AfD, die m. E. sehr berechtigt, und die m. E. noch zu schwach formuliert worden sind. –

Abgesehen davon: Im Kern geht es erstens darum, dass der Gewaltmonopolist Staat die Gültigkeit des Rechts – unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit – durchsetzt, und zweitens, wie er das tut.

Letzteres ist m. E. im Grunde eine polizeitaktische Frage, deren Beantwortung von der jeweiligen Situation abhängt.  –

Und nun schauen wir einmal nicht auf eine verbale Äußerung, sondern auf eine Tat, und ich frage mich, und ich frage Sie, was wohl medial passierte, wenn das folgende (s. u.) irgendeinem Abgeordneten der SPD, der Grünen oder der Linken oder der Union geschehen wäre:

http://www.freiewelt.net/nachricht/brandanschlag-auf-auto-von-leipziger-afd-stadtrat-10065386/

Dreimal dürfen Sie raten!