Wenn der Sozialstaat zum Magneten wird

„Wenn Menschenmassen unkontrolliert in die Wohlfahrtsstaaten einwandern, führt das nicht nur zu einer ineffizienten Verteilung der Menschen im Raum. Letztlich erodiert und lädiert das auch die Sozialstaaten selbst.“ (…)

(…) „Sozialstaaten sind deshalb grundsätzlich nicht kompatibel mit der freien Wanderung der Menschen zwischen den Staaten, wenn die Migranten in den Genuss der staatlichen Leistungen des Gastlandes kommen. Die Staaten wirken wie ein Magnet für Armutsflüchtlinge und ziehen viel mehr von ihnen an, als es aufgrund wirtschaftlicher Überlegungen ratsam wäre.

Denn die Flüchtlinge erhalten zusätzlich zu ihrem Lohn eine Migrationsprämie in Form des staatlichen Umverteilungsgewinns. Nur wenn sie alle ausschließlich Lohn für getane Arbeit erhielten, könnte man auf eine effiziente Selbststeuerung der Migration vertrauen.“ (…)

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