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Der Genderzünder für den sozialen Sprengstoff

„Vorurteile sind schrecklich. Vorurteile muss man bekämpfen. Eisern. Täglich sehe ich im Netz derbe Sprüche von Netzfeministinnen, und immer sage ich mir: Die sind nicht alle so. Nicht alle leben, wie man das manchmal auf Bildern sieht, in einer polyamoren Bettbeziehung mit leeren Pizzakartons und Hausstaubmilben.“ (…)

„Und dann ist da noch die grün-rote Regierung in Schwaben. Die Regierung, die unbedingt Geld für sexuelle Toleranz ausgeben wollte. Die einen Bildungsplan entwickelte, der Kinder darüber aufklären sollte, dass es neben der Kernfamilie auch noch viele andere Optionen gibt. Nur damit wir uns hier richtig verstehen: Ich lehne Familienleben füt mich auch ab, ich bin aufgeklärt und aufgeschlossen und absolut der Überzeugung, dass niemand etwas bei den Freuden anderer Menschen mitzureden hat, die sich freiwillig zu Taten verabreden, so abseitig sie auch sein mögen und wenn es Genderpraktika bei der taz sind. Inhaltlich bin ich für sexuelle Toleranz. Aber Toleranz heisst nicht, das alte Zwangsweltbild des Klerikalismus durch den Genderismus zu ersetzen. Toleranz heisst, dass man auch etwas doof und daneben finden kann, und das ist speziell bei sexuellen Vorlieben und Beziehungen sehr wichtig. Ich kann alle Eltern verstehen, die nicht wollen, dass das, was sie ihren Kindern vorleben – eine gute Beziehung in der gesellschaftlichen Norm– nur als eine Möglichkeit unter vielen gelten soll. Weil es dem Genderwohlfahrtsausschüssen von GEW, SPD Grünen und angeschlossenen Esoterikerinnen in den Kram passt.“ (…)

http://blogs.faz.net/stuetzen/2016/03/19/der-genderzuender-fuer-den-sozialen-sprengstoff-6129/

Kommentar GB:

Was die „Grünlinge“ (Bettina Röhl) angeht: sie dürften sich nunmehr zurechtschrumpfen, ebenso wie die Alte Tante SPD, und da sie aus ca. 2% Lesben und ca. 2 – 3% Schwulen sowie 1 – 2% gestörten ökoreligiösen Menschinnen (z. B. H. T.) bestehen, ergeben sich bei wohlwollender Schätzung bis zu 7%. Damit werden wir irgendwie leben müssen, ganz tolerant natürlich.