Medienspiegel

Der Islam ist das Problem

Wenn wir jetzt nicht stehend kämpfen, werden wir kniend sterben!

David Berger

Wer nur die Kommentare von deutschen Politikern und Medienleuten zur Kenntnis nimmt, der wird glauben, dass die Terrorakte in Brüssel auf das Konto von Rechtspopulisten oder Neonazis gehen. Es sind aber keine AfD- oder Pegida-Anhänger, die als Selbstmordattentäter Unschuldige in den Tod bomben. Wir müssen endlich offen über die Feinde und deren Ideologien sprechen!

(…) „Es sind keine jüdischen, christlichen, atheistischen oder buddhistischen Terrorgruppen, die derzeit dabei sind, Angst und Schrecken weltweit, besonders aber auch in Europa zu verbreiten. Es sind keine AfD- oder Pegida-Anhänger, die als Selbstmordattentäter Unschuldige in den Tod bomben. Es sind keine Neonazis mit Glatzen und Springerstiefeln, die dafür sorgen, dass das Europa der Aufklärung und der offenen Gesellschaft dem Untergang geweiht ist, wenn wir nicht endlich über seine Feinde und deren Ideologie sprechen.“ (…)

„Beatrix von Storch, das muss ich eingestehen, obwohl ich weder mit ihr noch mit der AfD sympathisiere, hat es getan. In jenem Facebookeintrag, den man zur Grundlage des gewollten Echauffierens machte, schreibt sie: „In aller Klarheit aber auch dies: wer jetzt immer noch nicht verstanden hat, worum es geht, wer jetzt wieder die Warner und Mahner attackiert und meint, das Problem löse sich mit Lichterketten, Integrationskursen und Wegsehen, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Wir haben ein Problem in Europa. Das Problem ist importiert. Wir vergrößern das Problem jeden Tag. Und: das Problem hat mit dem politischen Islam zu tun. Nicht mit allen Muslimen. Aber mit dem politischen Islam.“

Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer dass es geradezu fahrlässig und brandgefährlich ist, dass dies von Politikern der Mitte so nicht ausgesprochen wird. Und dass wir immer vor Augen haben sollten, dass unsere Heimat, dass das Europa der Freiheit, der Demokratie und der offenen Gesellschaft, das wir angemessen Abendland nennen, nur zu retten ist, wenn wir seine Feinde klar benennen, um sie danach zu bekämpfen. Das klingt unbequem und das wird es auch werden. Aber wir haben letztlich nur zwei Möglichkeiten: Für unsere Heimat, die Europa ist zu kämpfen oder mit ihr zu sterben. Und nur eine ist für mich wirklich wählbar, auch wenn die meisten meiner publizistischen Kollegen derzeit in eine andere Richtung gehen. Ihnen kann ich in Abwandlung jenes berühmten Satzes des von Islamisten ermordeten Charlie Hebdo-Chefredakteurs Stéphane Charbonnier nur raten: Lieber stehend kämpfen als kniend sterben!“

http://www.theeuropean.de/david-berger/10819-islamistischer-terror-in-bruessel

„Radikaler Islamismus Wenn wir nicht endlich anfanfgen, die richtigen Allianzen zu schmieden und die Feinde dieser Allianzen klar zu benennen, haben wir keine Chance.

Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied janto ban“

https://www.freitag.de/autoren/janto-ban/auf-den-schlips

sowie:

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/islamforscher-im-gespraech-radikalisierung-ist-keine-folge-gescheiterter-integration-14145388.html

Literatur:

Hartmut Krauss:

Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung – ein analytischer Leitfaden,

4. Aufl., Osnabrück 2014, ISBN: 978-3-00-040794-9

Weitere Literatur zu diesem Themenfeld:

http://www.hintergrund-verlag.de/index.html

Kommentar GB:

Man muß erkennen, dass wir es sich hierbei um eine Form des Klerikalfaschismus handelt.

Wer also islamophile Positionen einnimmt oder islamophile Politik betreibt, der fördert absichtlich oder unabsichtlich auf längere Sicht die gesellschaftliche Durchsetzung der islamischen Sozialdoktrin, d.h. des Islamfaschismus, so wie er sich aus dem Koran etc. ergibt; siehe hierzu eine literarische Vorwegnahme:

http://www.dumont-buchverlag.de/buch/houellebecq-unterwerfung-9783832197957/

Das ist es, was neben den Parteien die beiden christlichen Kirchen – insbesondere aber wohl die EKD – endlich zu begreifen hätten. Aber davon sind sie leider weit entfernt, zu unser aller Schaden. Statt dessen leben sie in der Illusion, sie könnten von einer Islamisierung irgendwie profitieren. An der aktuellen Christenverfolgung in der islamischen Welt kann ablesen werden, wie absurd diese Erwartung ist.