Medienspiegel

Einwanderung: Merkel nach dem Deal „Europa wird das schaffen“

„Bundeskanzlerin Merkel hat den EU-Deal mit der Türkei positiv bewertet. Europa werde dies schaffen, und zwar alle 28 Mitgliedsstaaten gemeinsam mit der Türkei. Der Gipfel habe einen „Moment der Unumkehrbarkeit“ signalisiert. Zum Krieg in Syrien äußerte sich Merkel ebenso nicht wie zu der konkreten Wahrung der Menschenrechte für Kriegsflüchtlinge in der Türkei.“ (…)

„Mit Spannung wird nun erwartet, wie die Flüchtlinge und Migranten auf Europa verteilt werden. Der von George Soros finanzierte Think Tank ESI geht davon aus, dass es schon bald zu einem bilateralen Deal zwischen Deutschland und der Türkei kommen werden. Demnach könnte Deutschland einen Großteil der Flüchtlinge aus der Türkei übernehmen.

Zu der Thematik äußerte sich Merkel nicht.“ (Hervorhebung GB)

Zum Artikel:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/19/merkel-nach-dem-deal-europa-wird-das-schaffen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/18/tuerkei-deal-deutschland-koennte-grossteil-der-fluechtlinge-aufnehmen/

http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article153467598/Ausgerechnet-in-Molenbeek.html

http://kpkrause.de/2016/03/18/haben-sie-das-gelesen-9/#more-5942

http://strategische-studien.com/2016/03/13/europa-und-die-voelkerwanderung-ursachen-auswirkungen-und-bewaeltigung/

Kommentar GB:

Aus der bisher illegalen Einwanderung dürfte so eine legale Einwanderung werden, allerdings keine, bei der europäische oder deutsche Auswahlkriterien zum Zuge kommen können.

Und das ist das Problem.

Denn nicht Einwanderung als solche ist das Problem, sondern es geht um die Frage nach Qualität (wer?) und Quanitität (wieviele?). Diese Frage kann wiederum nicht beantwortet werden, ohne die Islamisierung Europas als reales Risiko – kurz- bis mittelfristig und insbesondere langfristig –  zu bedenken und sehr ernst zu nehmen.

Und genau das wird von unserer Politik, zumindest soweit sie öffentlich wahrnehmbar ist, aus Ahnungslosigkeit oder Naivität oder aufgrund des verbreiteten Dhimmitums in Politik und Medien, eben ignoriert, vernachlässigt oder übersehen.

Liegt es in diesem Zusammenhang im deutschen oder europäischen Interesse, genauer: im Interesse der Bevölkerungen, eine weitere quantitativ erhebliche muslimische Einwanderung (mutmaßlich 200 – 500 000 Personen/Jahr) zu ermöglichen?

Das mag unterschiedlich beurteilt werden.

Aber zahlreiche europäische Staaten beantworten diese Frage mit einem klaren: Nein.