Medienspiegel

Es gibt keine Lohnlücke zwischen Männern und Frauen

„Das Statistische Bundesamt hat errechnet, dass Frauen 21 Prozent weniger Gehalt als Männer in Deutschland bekommen. Das Institut der deutschen Wirtschaft behauptet jedoch, dass es die Lohnlücke „de facto“ nicht gebe – und nennt andere Ursachen.

Nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bestehen die vom Statistischem Bundesamt und der Bundesregierung errechneten Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen nicht.

„De Facto keine Lohnlücke“

Gegenüber der Donnerstagsausgabe von „Bild“ erklärte der für Gender-Pay zuständige IW-Experte Oliver Stettes, berücksichtige man alle Faktoren wie Jobpausen, Firmengröße und Berufswahl „gibt es de facto keine Lohnlücke“. Die vom Statistischen Bundesamt ermittelte von 21 Prozent für 2015 berücksichtige zum Beispiel nicht, dass der Anteil von Frauen in kleinen Firmen, die weniger Gehalt zahlten, deutlich höher liege als in besser zahlenden Großunternehmen.“

Quelle:

http://www.focus.de/finanzen/news/sperrfrist-00-00-mythos-gehaltsunterschied-wirtschaftsinstitut-iw-es-gibt-keine-lohnluecke-zwischen-maenner-und-frauen_id_5364446.html

Kommentar GB:

Der Schwindel der Lohnlücke wird gebraucht, um eine weitere Vorteilsnahme zu rechtfertigen:

https://www.xing.com/news/klartext/die-lohnlucke-muss-endlich-geschlossen-werden-531?sc_o=da536_datc_1

Das ist ein übler Trick, eine Täuschung der Öffentlichkeit, die durch ständige Wiederholung nicht besser wird:

https://www.xing.com/news/klartext/der-lohnunterschied-ist-keine-folge-von-diskriminierung-532?sc_o=da536_df1_2_d