Grün-Schwarz im Ländle: CDU-Fundis fordern Ende der homofreundlichen Politik

Kretschmann müsse „Kröten schlucken“ und mit der Union u.a. den Aktionsplan für LGBT-Akzeptanz abschaffen, verlangt die Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz.

Von Norbert Blech

(…) Man könne zwar „durchaus Gemeinsamkeiten finden“, um eine stabile Regierung aufzubauen, aber „auch die Grünen“ müssten „Kröten schlucken“, meinte die Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz.

Das gelte bei Themen, „die besonders in den privaten Bereich der Menschen hineinwirkten, mit starken Emotionen verbunden sind und das Wertefundament der Mehrheit der Bevölkerung berühren“. Der EAK fordert im Anschluss unter anderem ein „deutliches Bekenntnis zum besonderen Schutz von Ehe und Familie“ und definiert die Ehe als Partnerschaft von Mann und Frau. „Es bedeutet keine Diskriminierung von nicht-heterosexuellen Menschen, wenn man die überzogene Gender-Ideologie in Frage stellt, die auch die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger kritisch sieht“, so Kurtz.

Auch müsse „der mögliche künftige Koalitionspartner Abstand nehmen vom Aktionsplan ‚Für Akzeptanz und gleiche Rechte‘ des derzeitigen Sozialministeriums und einer Überarbeitung des Bildungsplanentwurfs des Kultusministeriums zustimmen“, heißt es weiter in der Pressemitteilung. „Wir fordern ein uneingeschränktes Bekenntnis zum Erziehungsauftrag der Eltern, zu dem auch die sexuelle Aufklärung ihrer Kinder gehört. Daher müssen die Inhalte der Aufklärung in Kindergarten und Schule mit den Eltern sorgfältig abgesprochen werden.“ (…)

http://www.queer.de/detail.php?article_id=25836

Kommentar GB:

Die homophile Politik dürfte, wenn nicht alles täuscht, ihren Höhepunkt hinter sich haben.