Medienspiegel

Hört auf die Terroristen zu knuddeln

  • „Wie schwer ist es zu verstehen, dass radikale Islamisten dem Westen den Krieg erklärt haben? In einfachem Deutsch heißt das: Sie werden euch finden und euch töten, wo immer und wann immer sie das können.
  • Immer wieder haben viele von uns besorgten Muslimen die Gefahren des politischen Islam/Islamismus betont, der aus einer von drei Quellen stammt: der Muslimbruderschaft, dem Wahhabismus/Salafismau und dem Khomeinismus.
  • Der Westen hat schlafend am Steuer gesessen und davon quasselt, wie das Problem „sensibel“ behandelt werden kann. Die Wahrheit zu sagen sollte nie politischer Korrektheit unterworfen sein.
  • Die Welt muss die OIC zur Rede stellen und kritisch hinterfragen, was sie getan hat und was sie tut, um den Strom der Gewalt zu einzudämmen, die von der muslimischen Welt ausgeht. Die Welt muss begreifen, dass ISIS nicht versucht ein Kalifat zu erreichten. Die OIC ist das Kalifat.“

„Die Terroranschläge am Flughafen und in der Metrostation in Brüssel haben bisher mindestens 35 Tote und 300 Verletzte gekostet.

Schockierend, Ekel erregend und entsetzlich – aber überraschend? Nein.

Wie schwer ist es zu verstehen, dass radikale Islamisten dem Westen den Krieg erklärt haben? In einfachem Deutsch heißt das: Sie werden euch finden und euch töten, wo immer und wann immer sie das können.

Warum? Weil die Islamisten den Westen als „Dar al-Harb“ (Haus des Krieges) festgelegt haben, ein Konzept, das es ihnen erlaubt jedermann in diesem Land zu töten. Dich, mich und jeden sonst – von den USA über Kanada und Großbritannien bis Europa.

In den letzten zwölf Monaten hat es überall auf dem Globus Terroranschläge gegeben, darunter in Paris, der Türkei, San Bernardino, Israel, Toronto, der Elfenbeinküste und gestern in Belgien. Ob sie nun von Gruppen oder sogenannten „einsamen Wölfen“ verübt wurden: Diese Anschläge sind keine isolierten Vorfälle und haben eines gemeinsam.

Sie alles sind das Ergebnis einer gefährlichen, gewalttätigen und kranken Ideologie. Immer wieder haben viele von uns besorgten Muslimen die Gefahren des politischen Islam/Islamismus betont, der aus einer von drei Quellen stammt: der Muslimbruderschaft, dem Wahhabismus/Salafismau und dem Khomeinismus. Diese Ideologie ist seit 35 Jahren im Aufstieg begriffen, während der Westen schlafend am Steuer gesessen und davon gequasselt hat, wie das Problem „sensibel“ behandelt werden kann. Die Wahrheit zu sagen sollte nie politischer Korrektheit unterworfen sein.“ (…)

„Am 22. Oktober 2014 schrieb ich auf meinem Blog einen offenen Brief an die Kanadier. Darin machte ich ein paar klare Vorschläge zu den Gefahren, denen wir uns gegenüber sehen, ebenso zu Lösungen. Die Gegenreaktion erfolgte rasch und wütend, nicht nur von Muslimen, sondern auch von weißen Linken mit blutenden Herzen – denjenigen, die unserer Sache mit ihrer Unterstützung der Opfer-Ideologie nicht helfen.

Einmal mehr stehen wir also dort, wo wir vor vielen Jahren standen, aber es geht uns schlechter als je zuvor, weil im radikal-islamistischen Krieg gegen den Westen Hunderte weitere Zivilisten abgeschlachtet wurden.

Es liegt in unserer Verantwortung gegen diesen bewaffneten Jihad anzugehen, denn die Probleme entspringen dem Haus des Islam und hier steht das Leben unserer nächsten Generationen auf dem Spiel.

Es gibt Lösungen. Die Organisation der Islamischen Kooperation (OIC), dem 57 über vier Kontinente verteilte Länder angehören, ist die nach den Vereinten Nationen zweitgrößte interstaatliche Organisation. Die Welt muss die OIC zur Rede stellen und kritisch hinterfragen, was sie getan hat und was sie tut, um den Strom der Gewalt zu einzudämmen, die von der muslimischen Welt ausgeht. Die Welt muss begreifen, dass ISIS nicht versucht ein Kalifat zu erreichten. Die OIC ist das Kalifat. Ihre Mitglieder schauen angesichts des eklatanten Terrorismus bequemerweise weg, weil sie sich einzig darauf konzentrieren Israel zu verdrängen und den Westen zu verurteilen.

Wir können nicht die OIC für uns sprechen lassen. Wir haben eine einfache Wahl: Entweder sprechen wir für uns selbst oder wir warten darauf, dass Herr Trump gewählt wird und dann wird er es für uns tun.“  (Hervorhebung GB)

http://de.gatestoneinstitute.org/7720/terroristen-knuddeln