Medienspiegel

Ungarns Regierungschef: Orbán

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„Unverbesserliche Kämpfer für die Menschenrechte“ hätten sich zusammengerottet, um Europa zu zerstören, sagt Ungarns Regierungschef Orbán.

„Zwei Tage vor Beginn des EU-Gipfels zur Flüchtlingsfrage kritisierte der Ungar die deutschen Pläne zur Beilegung der Krise scharf. Ohne Deutschland namentlich zu nennen, wandte sich Orbán gegen Pläne zur „Zerstörung Europas“.

Man lasse sich von den „Rotten unverbesserlicher Kämpfer für die Menschenrechte“ nicht belehren, sagte der Spitzenpolitiker. Migranten brächten laut Orbán „Verbrechen und Terror“ nach Europa. Sie würden „Jagd auf unsere Frauen und Mädchen machen“ und „zündelnden Antisemitismus“ verbreiten.

„Wenn wir die Völkerwanderung stoppen wollen, müssen wir vor allem Brüssel bremsen“, sagte Orbán. Der Kontinent werde „von einer Zig-Millionen-Masse“ und von einer „finalen Gefahr“ bedroht.“ (…)

Zum Artikel:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/viktor-orban-diffamiert-migranten-und-kritisiert-europas-fluechtlingspolitik-a-1082441.html

Kommentar GB:

Der Flüchtlingsidealismus ist mittlerweile längst in jedem seiner Aspekte widerlegt.

Die Bevölkerung hat hat das weit überwiegend längst begriffen. Und wer gegen das Realitätsprinzip kämpft, der wird verlieren. Nicht immer sofort oder in der kurzen Frist, mittel- bis langfristig aber in jedem Fall.