Berlin: David Berger hält Vortrag bei den „Christdemokraten für das Leben“

Von (mize/nb) – wer immer das sein mag …

Am kommenden Mittwoch spricht der rechtspopulistische Autor über „Freiheit statt Gender-Gedöns und virtueller Bürgerkrieg“ in der Berliner CDU-Landesgeschäftsstelle.

http://www.queer.de/detail.php?article_id=25916

Kommentar GB:

Wie kommen die Autoren auf die völlig absurde Idee, ihre Meinung sei in irgendeinem Sinne politisch links? Das ist weiter nichts als ein politischer Etikettenschwindel.

Homoerotik, männliche wie weibliche, ist politisch weder links noch rechts noch Mitte, sondern, und in Summe, weiter nichts als die Praxis einer (ca.) 4%-Minorität.

Diese Leute haben Interessen, die sie durchsetzen wollen. Aber diese Interessen haben nichts, wirklich gar nichts zu tun mit Etiketten wie „links“ oder „fortschrittlich“ oder modern“ oder „emanzipatorisch“ oder was es an ähnlichen Bezeichnungen noch geben mag. Alles Unsinn. Reiner Bluff. Dieses Gerede dient ausschließlich der Vernebelung der nackten, gänzlich eigennützigen Interessen, die von den Verbänden der Homo-Lobby politisch verfolgt werden.

Was sich die politischen Parteien davon versprechen, so etwas politisch und vor allem: finanziell zu fördern, das sollten sie öffentlich erklären. Man denke hierbei nur an die Hirschfeld-Eddy-Stiftung:

http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/?ty=home&si=0&set=1