Medienspiegel

Die Linkspartei hat das Politikmachen aufgegeben

Zu wichtigen Themen hat die Linkspartei keine Meinung. Sie gruselt sich vor den dunklen Mächten in der Volksseele und hat aufgehört, Politik zu machen. Lange kann das nicht gut gehen.

02.04.2016, von Mechthild Küpper

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nach-landtagswahlen-die-linkspartei-hat-das-politikmachen-aufgegeben-14150467.html

Kommentar GB:

Wenn eine Partei nach einer Niederlage damit beginnt, andere, nämlich „die Bösen“, wegen irgend etwas zu beschuldigen, anstatt sich ernsthaft und selbstkritisch mit den eigenen Strategien und möglichen Fehlern zu befassen, dann kann man sicher sein, „dass etwas faul ist im Staate Dänemark“. Dennoch ist das Verfahren bei SPD, Grünen und LINKEN – und womöglich nicht nur bei ihnen – gleichermaßen beliebt. Welche Fehler sind zu nennen?

Nun, wenigstens diese drei:

Erstens: Feministische Politik, zweitens: Homophile Politik, drittens: Islamophile Politik.

Denn: Warum sollte ein normaler Mann, warum sollte eine normale Frau, die beide nicht zu den begüterten Menschen gehören, denn Parteien wählen, die ihre Interessen nicht nur nicht wahrnehmen, sondern die systematisch gegen sie verstoßen? Warum? Richtig: aus gar keinem Grund. Solche Menschen werden sich, wenn sie vernünftig sind, solche Parteien suchen, die ihre Normalinteressen, sowohl als Einzelne wie als Familien, aufnehmen und vertreten.

Der Schwanz hat schon viel zu lange mit dem Hund gewedelt.

Günter Buchholz  / 07.09.2011 | 14:12 13

Von der Frauenemanzipation zur Frauenprivilegierung

Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Günter Buchholz

Von der Frauenemanzipation zur Frauenprivilegierung – oder warum die Gleichstellungspolitik keine linke, sondern eine rechte Politik ist.

https://www.freitag.de/autoren/guenterbuchholz/von-der-frauenemanzipation-zur-frauenprivilegierung