Medienspiegel

Italien im Frühling, Europa im Spätherbst

Von Heiner Flassbeck

„Ich war am Wochenende zu einer Konferenz über die globale und europäische Wirtschaftslage in Norditalien eingeladen, die sehr hochrangig besetzt war (hier die Internetseite dazu und hier eines der Interviews, die ich gegeben habe, allerdings in italienisch).

Beeindruckend war es wieder einmal, zu sehen und zu hören, wie viele Missverständnisse sich noch immer um die europäische Krise ranken und wie schwer es ist – wissenschaftlich und noch mehr politisch – eine Linie zu finden, die in Richtung Lösung oder wenigstens Ausweg zeigt. Ich will noch einmal die aus meiner Sicht wichtigsten Missverständnisse aufzeigen und daraus für Italien, das Land, das bei uns in den vergangenen Wochen ja im Fokus stand, einige einfache, aber, wie ich in den Diskussionen gesehen habe, nur schwer abweisbare Schlussfolgerungen zu ziehen.“ (…)

http://www.flassbeck-economics.de/italien-im-fruehling-europa-im-spaetherbst/

Top-Ökonom: „Brexit“ könnte das Ende der EU einläuten

Der Ökonom Nouriel Roubini geht im Falle eines Austritts Großbritanniens aus der EU von schwerwiegenden Folgewirkungen für den Staatenbund aus. Die Austrittsbestrebungen anderer Länder und Regionen würden daraufhin neuen Auftrieb erhalten und könnten langfristig zum Zusammenbruch der EU führen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/11/top-oekonom-brexit-koennte-das-ende-der-eu-einlaeuten/

und

Günter Buchholz: Europa – ein historisches Projekt in der Krise:

https://le-bohemien.net/2016/02/20/europa-ein-historisches-projekt-in-der-krise/