Medienspiegel

Ohne Ziegen: Verbotsminister Heiko Maas und seine willigen Helferinnen

(…) „Sondern mit Stevie Schmiedel und ihrer feministischen Lobbyorganisation Pinkstinks. Dazu habe ich in den letzten Tagen recherchiert, weil Pinkstinks Heiko Maas bei seinem Gesetzesvorhaben angeblich geholfen hat, die Werbung in Deutschland den Zielen der islamischen Republik Iran anzunähern – ein weiteres schönes Beispiel für die spätrömische Dekadenz, sich Arbeiten von Persönlicheiten machen zu lassen, die mir und anderen bislang eher als Ideologen, oder auch ordinäre Shitstormer bei Hasskampagnen und reichlich überzogene „Schöne Firma wäre schade wenn ihr was passiert“-Aktionen aufgefallen sind. Vielleicht will Maas später noch Minister für Inquisition und Scheiterhaufen werden, bei der Projekt-18%-SPD muss man ja nehmen, was man kriegen kann, aber wie auch immer: Laut aktuellen Berichten soll, wie das so ähnlich schon im grünen Kalifat Friedrichshain-Kreuzberg praktiziert wird, gegen „sexistische“ Werbung rechtlich vorgegangen werden können. Maas möchte, dass zukünftig Gerichte darüber befinden, was in der Werbung zulässig ist. Pinkstinks, seine Berater, treten mittlerweile mit der entsprechenden Selbstherrlichkeit und Freude am Petzen auf. Begründet wird das gesamte iconoclastische Vorhaben mit den Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen in Köln, die mutmasslich zumeist von Migranten verübt wurden, in deren Herkunftsländern sexpositive und westliche Frauen ansprechende Werbung wegen rigider Moralvorstellungen unterdrückt wird. Die Argumentation von Maas als Steigbügelhalter der Genderideologie ist so schlüssig wie das Verbrennen von Hexen nach Naturkatastrophen im christlichen Mittelalter.“ (…)

Ohne Ziegen: Verbotsminister Heiko Maas und seine willigen Helferinnen

mit zusätzlich Informationen und mit einem lesenswerten Kommentar von Hadmut Danisch:

Heiko Maas, das Bundesverfassungsgericht und der feministische Korruptionskreislauf

und ein Kommentar von Frl. Stokowski darf natürlich nicht fehlen:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sexistische-werbung-kritik-an-maas-ist-falsch-kolumne-a-1087102.html

Anmerkung GB:

Vom Feminat zu sprechen scheint empirisch gar nicht so unsinnig zu sein, oder?