Medienspiegel

Stuß aus Interesse

Antidiskriminierungsstelle: fast alle werden diskriminiert

„Werden Sie eigentlich diskriminiert?

Wie diskriminiert?

Diskriminiert eben: Sie werden doch wissen, ob Sie wegen ihres jungen oder alten Alters, wegen ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechtsidentität, ihrer Religion oder Weltanschauung, aus rassistischen Gründen oder wegen der ethnischen Herkunft, wegen Behinderung und Beeinträchtigung oder wegen ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer sozioökonomischen Lage diskriminiert werden!“ (…)

„Entsprechend ist die Umfrage der Antidiskriminierungsstelle ein mit Steuergeldern finanzierter Versuch, die Öffentlichkeit über die Notwendigkeit der Antidiskriminierungsstelle zu täuschen und weitere Mittel für den Kampf gegen, na Diskriminierung eben, einzusammeln:

“Sie brauchten aber mehr Unterstützung. Deshalb müsse der gesetzliche Diskriminierungsschutz verbessert werden, etwa durch ein eigenes Klagerecht für Verbände sowie für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. So könnten laut Lüders Betroffene vor Gericht effektiv unterstützt werden …”

Die Antidiskriminierungsstelle ist eben auch nichts anderes als eine Lobbygruppe in eigener Sache, eine Mistelorganisation, die sich von Steuergeldern ernährt und sich selbst Gutes tut. Übrigens hat die Antidiskrminierungsstelle es bis heute nicht für notwendig erachtet, die zum Teil bösartige Täuschung von männlichen Bewerbern im Rahmen des Professorinnenprogramms auch nur zur Kenntnis zu nehmen.

Epilog

Wie sehr es der Antidiskriminierungsstelle darum geht, die Öffentlichkeit zu täuschen, zeigt sich auch an Formulierungen wie: “Fast jeder dritte Mensch in Deutschland hat in den vergangenen zwei Jahren Diskriminierung erlebt“, Formulierungen, die von einer zu eigenem Urteil unfähigen Presse nur zu willig aufgenommen werden und in “Benachteiligung – Jeder Dritte fühlt sich diskriminiert” sinnentleert werden. Tatsächlich haben 31,4% von 992 gewichteten Befragten gesagt, sie wären aufgrund einer der oben genannten Eigenschaften diskriminiert worden, also 311 Befragte. Von 311 Befragten zu jedem dritten Mensch in Deutschland (sind Touristen, die ja auch Menschen in Deutschland sind, eigentlich eingeschlossen?) ist es ein weiter Weg. Inwieweit die Aussage eines Befragten, er sei diskriminiert worden, etwas mit Diskriminierung zu tun hat, ist darüber hinaus eine Frage, deren Stellung bereits die kognitiven Fähigkeiten der meisten ADSler übersteigen dürfte.“  (…)

Antidiskriminierungsstelle: Fast alle werden diskriminiert!