Medienspiegel

Terrorismus feiern auf palästinensische Art

  • „Der palästinensische Jubel über den Terroranschlag vom 18. April – der erste dieser Art seit den Selbstmordanschlägen während der zweiten Intifada vor mehr als einem Jahrzehnt – erinnert einmal mehr an die wachsende Radikalisierung unter den Palästinensern.
  • Das größte Hindernis für Frieden mit Israel bleibt weiterhin das Fehlen jeglicher Erziehung zum Frieden mit Israel. Tatsächlich kann man ohne Übertreibung sagen, dass die palästinensischen Führer und Gruppierungen niemals auch nur den Versuch unternommen haben, ihr Volk auf einen Frieden mit Israel einzustellen. Im Gegenteil ist die Botschaft, die sie an ihr Volk senden, weiterhin extrem antiisraelisch.
  • Dies weckt Zweifel an der Bereitschaft der palästinensischen Führung und des Volkes, sich in Richtung von Frieden und Koexistenz mit Israel zu bewegen.

Kurz nach dem terroristischen Sprengstoffanschlag auf einen Bus in Jerusalem am 18. April beeilten sich einige palästinensische Gruppierungen, Erklärungen zu veröffentlichen, in denen sie der „heldenhaften Operation“ Beifall spendeten und die Palästinenser aufforderten, den Weg des bewaffneten Kampfes gegen Israel zu beschreiten.

Der palästinensische Jubel über den Terroranschlag – der erste dieser Art seit den Selbstmordanschlägen während der zweiten Intifada vor mehr als einem Jahrzehnt – erinnert einmal mehr an die wachsende Radikalisierung unter den Palästinensern. Diese Radikalisierung ist vor allem auf die anhaltende Anti-Israel-Hetze und Indoktrination zurückzuführen, die von zahlreichen palästinensischen Gruppierungen und Führern betrieben werden.“  (…)

http://de.gatestoneinstitute.org/7888/palaestinenser-feiern-terrorismus