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Was wir von Israel lernen könnten

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  • „Um ein wirklich erfolgreicher Staat zu werden, sehen wir ein, dass wir dem jüdischen Streben in spirituellem und weltlichem Lernen nacheifern müssen. Wir brauchen einen Staat, der Männer und Frauen stärkt, so dass sie frei und furchtlos soziale, technologische, unternehmerische und humanitäre Kreativität entwickeln, sogar während er ständig angegriffen wird.
  • Wenn wir die Wiederherstellung des jüdischen Staates und die Wiederbelebung des Judentums in seinem historischen Land sehen, dann sehen wir Hindus uns selbst. Wenn das Judentum ohne die jüdische Heimat unvollständig ist, dann ist das Wesen des Hinduismus nicht von der Geographie Indiens zu trennen. So wie Juden seit Jahrtausenden aus dem Land und ins Exil getrieben wurden, erlitten die Hindus ein Jahrtausend islamischer und später europäischer Unterwerfung in ihrer Heimat.
  • Die jüngsten Terroranschläge in Brüssel, Mumbai, Paris, Istanbul und Ankara sind schlicht das, womit Israel seit Jahrzehnten lebt – und Indien, Frankreich, Belgien und die Türkei haben keine „Siedlungen“. In dem Konflikt geht es nicht um „Siedlungen“. Es geht um eine Gruppe Menschen, die versucht ihren Willen, ihre Kultur, Religion und Lebensart einer anderen Gruppe aufzuzwingen. Bei Israel sind die „Siedlungen“ nur ein Vorwand. Sieht man sich eine Landkarte von „Palästina“ an, dann hat sie exakt die Umrisse Israels.“  (…)

http://de.gatestoneinstitute.org/7744/indien-israel