Medienspiegel

Women’s Studies Must Die

 

Zur biowissenschaftlichen Kritik der Gender Studies:

Ulrich Kutschera

Das Gender – Paradoxon, Berlin 2016

http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-13297-0

Axel Meyer

Adams Apfel und Evas Erbe,  München 2015

http://www.randomhouse.de/Buch/Adams-Apfel-und-Evas-Erbe/Axel-Meyer/e453095.rhd

Kommentar GB:

Die Hominisation in Afrika umschließt die letzten ca. 5 Mio. Jahre. Es ist ein grundlegender kulturalistischer Irrtum zu meinen, über Menschen etwas aussagen zu können, ohne seine Biologie und seine Evolution wissenschaftlich zur Kenntnis zu nehmen, zu berücksichtigen und – unverzichtbar – daran anzuschließen.

Das ist es, was kulturwissenschaftlich nötig gewesen wäre, was aber aufgrund einer ideologischen Abwehrhaltung gerade vermieden worden ist. Diese Abwehrhaltung drückt sich im kulturalistischen Biologismusvorwurf aus, der nicht etwa die Biologie trifft, sondern der selbst den Defekt aufweist, der die Kulturwissenschaften (hier: Gender Studies) kennzeichnet, und der ihre Fehlerhaftigkeit und Irrelevanz begründet.

Menschen sind biologisch Säugetiere und gehören zu den Primaten, und sie haben, beginnend vor erst etwa 12 000 Jahren, eine soziokulturelle Entwicklung freigesetzt, von der sie rückwirkend geprägt werden sind, in Gestalt von Zivilisationen.

Aber Menschen bleiben unentrinnbar dennoch die Menschen, zu denen sie biologisch-evolutiv geworden sind.

Siehe hierzu:

http://www.welt.de/print-welt/article191848/Heiliger-Berg-der-Jaeger.html

http://www.welt.de/geschichte/article130440052/Entdecker-des-aeltesten-Tempels-ertrinkt-vor-Usedom.html