Medienspiegel

Bargeldabschaffer auf dem Vormarsch

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„Am Ende des Bargelds arbeitet eine Koalition aus Politikern, Bankern und Firmenbossen. Dabei beeinflussen sie auf subversive Weise unsere Meinung. Ihr Ziel: mehr Kontrolle und mehr Macht.

Der „Krieg gegen das Bargeld“ wird mit allen Mitteln der Meinungsbeeinflussung, Desinformation, Propaganda und der Einschüchterung geführt. Eine mächtige Koalition aus vier Gruppen hat sich zusammengefunden, um dem Bargeld den Garaus zu machen: 1. Banken, 2. Anbieter von elektronischen Bezahlsystemen, 3. E-Commerce-Unternehmen und Datenkraken und 4. Politiker.

Alle haben ein großes Interesse daran, die bargeldlose Welt zu schaffen, weil sie dann viel mehr verdienen und ungestört vom Willen der Bürger wirtschaften können.“ (…)

„Die Koalition der Bargeldgegner ist stark, gut vernetzt und hervorragend organisiert. In jüngster Zeit haben die Bargeldgegner massive Geländegewinne verbuchen können: In Frankreich gilt seit September 2015 eine Bargeldobergrenze von 1000 Euro (davor 3000 Euro), in Italien bereits seit 2012. In Griechenland wurden Bargeschäfte von mehr als 1500 Euro mit Jahresanfang 2011 illegal, solange zumindest ein Partner gewerblich aktiv ist. Schon jetzt können Sie in Schweden im öffentlichen Personennahverkehr teilweise   nicht mehr mit Bargeld zahlen. Für Dänemark liegt ein Gesetzesentwurf vor, der auch Tankstellen und Kneipen von der Pflicht entbinden würde, Bargeld anzunehmen. Und seit Anfang 2016 wird eine einheitliche Obergrenze für Zahlungen in der Europäischen Union diskutiert.“ (…)

http://www.focus.de/finanzen/experten/bargeldabschaffer-auf-dem-vormarsch-krieg-gegen-das-bargeld-die-fiesen-methoden-der-politiker-und-banker_id_5526167.html

Die Streitschrift „Rettet unser Bargeld!“  von Max Otte ist im Ullstein-Verlag erschienen. Sie umfasst 48 Seiten und kostet 7 Euro