Medienspiegel

„Deutsche sollten Arabisch oder Kurdisch lernen“

„Alle deutschen Schüler sollen verpflichtend Arabisch lernen, fordert Professor Thomas Strothotte. Damit würde nicht nur die Integration gestärkt, auch für die Schüler könnte es sich finanziell lohnen.“

„Sprachforscherin Angelika Redder rät dazu, sich den Sprachen der Flüchtlinge und Migranten anzunähern. Dies könne bei der Integration helfen – eine Bedrohung für die westliche Kultur sei das nicht.“

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article155381888/Deutsche-sollten-Arabisch-oder-Kurdisch-lernen.html

Kommentar GB:

Wenn der Satz, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, nicht gilt, sondern: wenn gilt, dass  Deutschland zum Islam gehört, dann ist die Islamisierung eine richtige Strategie, auch bezüglich des Spracherwerbs. Das wird hier dank der beiden Dhimmis (s. o.) erfreulich offen erkennbar. Denn dann kann der Koran ja gleich im Originaltext gelesen und auswendig gelernt werden, wie das in Koranschulen angeblich üblich ist. Das ist eine umgekehrte Assimilation, nämlich nicht an die deutsche, sondern an die islamische Kultur: genau so entsteht Eurabia.

Wenn der Islam nicht zu Deutschland gehört, dann gilt allerdings etwas ganz anderes:

Nicht wir, die Flüchtlinge müssen sich anpassen