Die unerzählte Geschichte der Pariser Attentate

Interview mit dem Sänger Jesse Hughes

„Hughes, der auf der Bühne stand, als bei dem Überfall auf den »Bataclan« 89 seiner Fans ermordet wurden, spricht in diesem Interview Klartext.

„Hughes beginnt damit, dass die Qualitätsmedien seine Einlassungen nach dem Attentat nur verzerrt wiedergegeben haben, teilweise so verdreht, dass die Leser den Eindruck gewinnen mussten, dass Hughes das Gegenteil dessen geäußert hätte, was er wirklich gesagt hat. Seine Darstellung, wie sich der Überfall abgespielt habe, passt nämlich nicht ins politisch korrekte Schema.

Von den Medien wurde weitgehend verschwiegen, dass die Attentäter sich schon vor Beginn des Konzerts in der Halle befanden. Einige gehörten sogar zum Wachschutz.

Hughes bekam Schwierigkeiten, als er das zu Protokoll gab, obwohl er mehrere Personen identifizieren konnte, die ihm vor der Attacke im Publikum und Backstage aufgefallen waren. Unter den Attentätern befanden sich zwei Frauen in traditioneller muslimischer Verhüllung, die sicher sein konnten, dass sie nicht näher kontrolliert werden würden. Beide Frauen sind Tage später verhaftet worden. Schlussfolgerung: Die Furcht, Muslime zu beleidigen, ist die größte Waffe der Terroristen.“ (…)

„Der Batlacan erscheint wie eine Metapher der westlichen Zivilisation. »Wenn man den Leuten sagt, dass sie sich nicht selbst helfen können, sie wie Kinder behandelt, dann schwächt man sie so, dass sie nicht mehr sehen können, dass sie nur wenige Schritte vom Leben entfernt sind, weil sie zu verängstigt sind.«

Der Angriff auf den Batlacan war kein Zufall. Aber der Westen will das anscheinend nicht wahrhaben. »Ich lief durch Paris und war angewidert vom Ausbleiben des Zorns. Man verurteilte nicht den Islam. Tatsächlich gaben viele den Juden die Schuld. Sie schienen  besorgter zu sein, dass Fremdenhass gefördert werden könnte, als die Terroristen zu verurteilen.« „ (…)  (Hervorhebung GB)

http://www.freiewelt.net/nachricht/die-unerzaehlte-geschichte-der-pariser-attentate-10067038/

Hier zum vollständigen Originalinterview:

http://takimag.com/article/surrendering_to_death_gavin_mcinnes/print#axzz48gKLoVO9