Medienspiegel

Europa: Allah übernimmt Kirchen und Synagogen

Veröffentlicht
von Giulio Meotti  •  30. Mai 2016
  • „In der niederländischen Provinz Friesland wurden 250 von 720 Kirchen entweder umgewidmet oder geschlossen. Die Fatih-Camii-Moschee in Amsterdam war einst die Sankt-Ignatius-Kirche. Eine Synagoge in Den Haag wurde zur Al-Aqsa-Moschee. Im flämischen Mechelen wurde in einer berühmten Kirche ein Luxushotel eröffnet. Die Gäste logieren und speisen zwischen gotischen Bögen, Säulen und Kirchenfenstern.
  • „Die Franzosen werden nicht eher aufwachen, als bis Notre Dame zu einer Moschee geworden ist“, sagte der Schriftsteller Emile Cioran einmal.
  • In Deutschland gibt es buchstäblich einen Ausverkauf von Kirchen. Zwischen 1990 und 2010 hat die Evangelische Kirche Deutschlands 340 Kirchen geschlossen. In Hamburg hat die muslimische Gemeinde kürzlich eine evangelische Kirche gekauft.
  • „Die Geschichte lehrt uns, dass solche Transformationen selten unschuldiger Natur sind“, sagt Bertrand Dutheil de La Rochère, ein Mitarbeiter von Marine Le Pen.“ (…)

„Für die Biennale, das berühmte Kunstfestival in Venedig, wandelte der Schweizer Künstler Christian Büchel letztes Jahr die alte katholische Kirche Santa Maria della Misericordia in eine Moschee um. Seit mehr als 40 Jahren war die Kirche nicht mehr für christliche Gottesdienste benutzt worden. Büchel dekorierte die barocken Wände mit arabischen Schriftzeichen, bedeckte den Boden mit einem Gebetsteppich und versteckte das Kreuz hinter einer Gebetsnische, die die Richtung nach Mekka anzeigte, die heilige Stadt des Islam. Es war eine Provokation.

Doch überall sonst in Europa übertrifft die Ausübung des Islam die des Christentums bei weitem, während gleichzeitig Juden massenhaft auswandern – nicht nur Frankreich verlassen sie, sondern den gesamten alten Kontinent.  (Hervorhebung GB)

Im Januar empfahl Zvi Ammar, der Präsident des Israelitischen Zentralrats von Marseille, den Juden, nicht mehr die Kippa zu tragen, wenn sie auf die Straße gehen. Zu viele antisemitische Vorfälle hat es gegeben, die den 70.000 Marseiller Juden, die ein Zehntel der Bevölkerung der Stadt ausmachen, Angst eingejagt haben. Im letzten Jahr verließen 500 Juden die Stadt. Kürzlich verkündete Ammar einen weiteren Appeasementversuch: die Umwidmung einer historischen Synagoge zu einer Moschee.

Die muslimische Organisation Al-Badr hat die Or-Tora („Licht der Tora“)-Synagoge für 400.000 Euro gekauft. Aufgrund des in Marseille grassierenden Antisemitismus blieb die Synagoge nämlich leer, während die nahegelegene, von Al-Badr betriebene Moschee jeden Freitag so überfüllt war, dass die Gläubigen auf der Straße beten mussten; ein Viertel der Bevölkerung Marseilles ist muslimisch, in der Stadt gibt es bereits 73 Moscheen.“ (…)

http://de.gatestoneinstitute.org/8162/europa-moscheen-kirchen

 

 

 

http://de.gatestoneinstitute.org/8162/europa-moscheen-kirchen