Europa: Scharia-konforme Mode wird Mainstream

  • „Kritiker argumentieren, dass durch das Aufspringen auf den fahrenden Zug der muslimischen Mode europäische Marken den sichtbaren öffentlichen Ausdruck des Islams in Europa fördern – und muslimische Separation statt Integration.
  • „Wenn Modemarken das dünne Image mit anorektischen Models loben, dann sagen wir, dass das für die Gesundheit der jungen Frauen gefährlich ist. Wir können auch sagen, dass die gleichen Marken, wenn sie islamische Kollektionen fördern, ein Image fördern, das für die Rechte und Freiheit muslimischer Frauen in Frankreich gefährlich ist. … in vielen französischen Quartieren sehen wir immer weniger Frauen draussen auf der Strasse, in Cafés. Wir sehen, dass immer weniger Frauen frei in ihrer Nachbarschaft leben.“ — Laurence Rossignol, Frankreichs Ministerin für Familien, Kinder und Frauenrechte.
  • Die französische Feministin Elisabeth Badinter warnte davor, dass Kulturrelativismus verhindert, dass die Franzosen den alarmierenden Anstieg des Islamismus in Frankreich wahrnehmen. Sie fügte hinzu, dass die Toleranz „sich gegen jene gewandt hat, denen sie zu helfen gemeint war,“ mit dem Ergebnis, dass sich „der Schleier unter den Töchtern unserer Nachbarschaft ausgebreitet hat“ aufgrund von „steigendem islamischem Druck.“

Die Entscheidung eines britischen Kaufhauses, schariakonforme Badeanzüge in seine Sommer-Bademoden-Kollektion aufzunehmen, hat eine Debatte über das „Mainstreaming “ der islamischen Mode in Europa entzündet.“ (…)

http://de.gatestoneinstitute.org/8116/europa-scharia-mode