Gender-Mainstreaming ist ‚eine schädliche Ideologie!‘

„Katholischer Arbeitskreis in der CDU Sachsen: „Viele nehmen an, dass es bei Gender-Mainstreaming um Gleichberechtigung geht. Das ist eindeutig falsch.“ – Gender-Mainstreaming wurde „ohne Parlamentsbeschluss Bereiche als verbindlich erklärt“

Dresden (kath.net) „Viele nehmen an, dass es bei Gender-Mainstreaming um Gleichberechtigung geht. Das ist eindeutig falsch. Es geht und die Dekonstruktion der Grundlagen unserer Gesellschaft, die Dekonstruktion des Verhältnisses von Mann und Frau, die Dekonstruktion der Familie. Weil das erwachsenen Menschen nicht beizubringen ist, gibt es Bestrebungen, das in Bildungsplänen zu verankern und bereits Vorschulkinder zu sexualisieren.“ Dies stellt der Katholische Arbeitskreis (KA) in der CDU Sachsen in einem Positionspapier vom 28.5.2016 fest. Dabei sei die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau „in Deutschland eine Selbstverständlichkeit und juristisch eindeutig geregelt“, doch das Gender Mainstreaming ist „ohne Parlamentsbeschluss von der Schröder-Regierung als Querschnittsaufgabe für alle Bereiche als verbindlich erklärt“ worden.“ (…)

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