Medienspiegel

Gesteuerte Massenmigrationen

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Völker im Experimentierkasten

2Welt in Bewegung: Massenauswanderung, Masseneinwanderung. Staaten werden destabilisiert, Völker in die Migration getrieben, Einwanderungsländer zum kulturell-demographischem Wandel gezwungen.“

„Die UNO plant die massenhafte Umsiedlungen von Millionen Menschen nach Europa, wie jüngst Generalsekretär Ban Ki Moon verkündete. Das ist nicht neu, die Pläne dazu sind alt. Anstatt gegen die Ursachen der Fluchtbewegungen vorzugehen, nämlich die Destabilisierungspolitik, die ganze Gesellschaften ins Chaos stürzt, und die Wirtschaftssanktionen, die Menschen zu Massen ins Elend treibt, zu beenden, werden die Menschenströme nach Europa gelenkt.

Offiziell geht es darum, die Verantwortung für die Versorgung der Flüchtlinge aufzuteilen. Denn die Nachbarländer Syriens seien überfordert. Doch die Tatsache, dass die Menschen von der unmittelbaren Nähe ihrer Heimat nach Europa aufbrechen sollen, offenbart, dass man wohl nicht mit einem zeitnahen Frieden in Syrien rechnen will oder aus anderen Gründen dem Lande die Bevölkerung für alle Zukunft entziehen möchte.

Parallel fordern EU-Politiker wie der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, sich mit der Massenimmigration nach Europa abzufinden. Er behauptet sogar, monokulturelle Staaten würden verschwinden. Damit spiegelt er den Konsens vieler Politiker wider, die die kommenden Massenimmigrationen nach Europa als Gegebenheit darstellen, die man hinnehmen, sogar begrüßen müsse.

Die europäische Bevölkerung wird nicht gefragt. Es wird einfach über die Köpfe der Bürger hinweg entschieden, dass ihre Kultur und Souveränität nicht mehr als Wert an sich akzeptiert werden kann. Europa wird zum suprakulturellen Experimentierkasten.

Natürlich ist es historisch wahr, dass es immer Migration gegeben hat und daher immer geben wird. Doch es ist ein großer Unterschied, ob die Migration in überschaubaren Maßen und für die Einwanderungsländer kontrolliert abläuft, oder ob ganze Regionen der Welt mutwillig destabilisiert und ihre Bevölkerungen durch Stellvertreterkriege und Wirtschaftssanktionen zum Abwandern gezwungen werden – und gleichzeitig andere Staaten zur Aufnahme gedrängt werden. Menschen verlassen nicht freiwillig ihre Heimat. Die Migrationsströme sind der Kollateralschaden einer skrupellosen geostrategischen Machtpolitik. Und diese Politik kommt einer Ideologie gelegen, die nationale Identitäten als historisch überholt ablehnt.“  (…) 

http://www.freiewelt.net/reportage/voelker-im-experimentierkasten-10066827/