Medienspiegel

Neid und Missgunst – der schwankende Unterbau der Gender Studies

Veröffentlicht

06. Mai 2016, von Prof. Gerhard Amendt

Was ist unerfreulicher? Beneidet zu werden oder selber ein Neider zu sein? Da Neid ein heftiges Gefühl ist, kann es die Seele des Neiders auffressen und dem Beneideten den Spaß am Gegenstand des Neids vergällen. Aber Neid gehört zum Leben dazu und es lohnt sich, diesen nicht nur zu benennen, sondern auch zu fragen, welche Bedeutung er in Gesellschaften annehmen kann. Und zwar auch im guten Sinne, sodass aus dem Neid eine vorwärtstreibende Kraft wird.

http://www.cuncti.net/geschlechterdebatte/936-neid-und-missgunst-der-schwankende-unterbau-der-gender-studies