Medienspiegel

Skurrile Sprachblüten

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Birgit Kelles Fundamentalkritik am Genderismus

„Wer dem Gender Mainstreaming in seiner gegenwärtigen Form Paroli bieten will, muss Vollgas geben. Diese Strategie verfolgt die deutsche Familienfrau, Journalistin und Buchautorin Birgit Kelle. Das zeigte sich deutlich bei ihrem Auftritt in Zürich.“ (…)

(…) „Eine Hauptkritik von Kelle gilt der Tatsache, dass Gender Mainstreaming eine Top-Down-Strategie verfolgt. Ausgehend von der Frauenkonferenz der Uno 1995 in Peking sei der Genderismus über die Uno und die nationalen Regierungen und Behörden verbreitet worden. Über die Sprache, die Universitäten und Schulen werde er heute bereits den Kindern eingeimpft, via Lehrpläne, die diese Ideologie in allen Fächern zum Tragen bringen soll. Gender Mainstreaming habe jedoch weder eine demokratische Legitimation noch sei es wissenschaftlich haltbar. Darin unterstützt worden ist sie neulich in der NZZ am Sonntag durch einen Gastbeitrag des Frankfurter Biologieprofessors Hans Peter Klein.“

Zur Webseite:
Schweizerische Stiftung für die Familie (SSF)
Birgit Kelle

Zum Thema:
Gabriele Kuby im sbt: Gender-Mainstreaming – die Sackgasse der westlichen Gesellschaft
Gender Mainstreaming: Eine Ideologie greift Glaube und Familie an
GenderGaga: Über Ampelweibchen und andere Absurditäten

Datum: 27.05.2016
Autor: Fritz Imhof
Quelle: Livenet / idea Spektrum Schweiz

http://www.jesus.ch/magazin/people/portraits/293135-birgit_kelles_fundamentalkritik_am_genderismus.html