Über sexistische Werbung

Harald Martenstein

(…) „Es ist eine traurige Tatsache, dass sogar in der Sexualität selbst die Menschen sich manchmal gegenseitig auf das Sexuelle reduzieren. Es gibt Momente, da haben sie nur das im Kopf und nicht den anderen Menschen in seiner, nicht selten vorhandenen, Komplexität. Hinterher lesen sie dann vielleicht gemeinsam Hegel, aber das, was vorher geschah, war in einer Weise würde-, geschmack- und niveaulos, dass ich mich wundere, wieso der Justizminister dies zulässt. Nun, er ist ja noch eine Weile im Amt und hat jede Menge Ideen.“ 

http://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/19/harald-martenstein-werbung-sexismus-sexualobjekt

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