Medienspiegel

Der Islam besetzt den öffentlichen Raum

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Wie auch in der vorherigen Woche haben Muslime im Rahmen des Freitagsgebets gegen die Schließung des muslimischen Gebetsraums in der Technischen Universität Berlin protestiert.

Philip Kuhn und Celal Cakar waren vor Ort.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155949821/Die-Stimmung-hat-sich-gegen-Muslime-gedreht.html?wtmc=google.editorspick?wtmc%3Dgoogle.editorspick&google_editors_picks=true

http://www.tagesspiegel.de/politik/geplanter-anschlag-des-is-in-berlin-hauptstadt-im-fadenkreuz/12924188.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/festnahmen-in-deutschland-is-mitglieder-sollen-anschlag-in-duesseldorf-geplant-haben/13679630.html

Kommentar GB:

Es ist anzunehmen, dass die hierfür zuständigen Behörden den Hochschulleitungen generell und überall dringend empfohlen haben, hochschulinterne Gebetsräume bzw. Moscheen zu schließen, und zwar aufgrund der  Erfahrungen mit der islamischen Harburger 9/11-Zelle.

Dass die Hochschulleitungen dem folgen, dürfte sachlich richtig und angemessen sein.

Weiter sollte wahrgenommen werden, in welch fordernder Art und Weise Muslime hier auftreten und demonstrativ den öffentlichen Raum besetzen.

Das ist ein Beispiel für Selbstabgrenzung (Akkulturation) und darüber hinaus für eine offensive Grundhaltung der Muslime im Gastland.

Und genau das ist es, was verhindert werden muß.

Unsere Gesellschaft muß unbedingt einfordern, dass Muslime in Europa eine Richtung auf Assimilation hin einschlagen.

Das ist es, was entschlossen und energisch durchgesetzt werden muß!

Nachgiebigkeit und Duldung gegenüber selbstabgrenzender Akkulturation und Hinnahme offensiver Selbstdarstellung wird von muslimischer Seite als Schwäche wahrgenommen, was die praktische Bereitschaft zur islamischen Expansion nur vergrößert. Deshalb sind solche Haltungen in Politik und Kirchen ebenso falsch wie schädlich, denn sie sind besonders geeignet, die Islamisierung Europas zu fördern.