Die goldenen Zeiten für die Kirchen sind bald vorbei

Die Einnahmen aus der Kirchensteuer sind so hoch wie nie zuvor. Doch das gewährt den Kirchen nur einen Aufschub. Sie müssen sich auf härtere Zeiten einstellen.

Kommentar von Matthias Drobinski
(…) „Nur ist jetzt schon absehbar, dass dies alles nicht so bleiben wird. Auch das hängt höchstens in zweiter Linie von den Austrittszahlen ab. Die Kirchenmitglieder mögen zwar wohlhabender sein als der Durchschnitt, sie sind aber auch im Schnitt älter. Das bedeutet: Es wird mehr und mehr Pensionäre geben, die keine Einkommensteuer und damit auch keine Kirchensteuer zahlen. Es wird mehr christliche Beerdigungen als Taufen geben, die Zahl der Kirchenmitglieder wird also auch dann spürbar sinken, wenn die Zahl der Austritte wieder zurückgeht. In der nächsten Generation dürfte es um die 30 Prozent Katholiken und Protestanten weniger geben als heute. Was das für die Kirchensteuer bedeutet, wenn dann auch noch die Konjunktur schwächelt, kann keiner sagen.“ (…)

http://www.sueddeutsche.de/politik/kirchenfinanzen-froehliches-verarmen-1.3045864

Kommentar GB:

Die Zahl der Muslime nimmt hingegen kurzfristig durch Einwanderung und langfristig durch Geburtenrate zu, ganz abgesehen von der Zahl der Konvertiten. Frau Käßmann findet das alles wunderbar. Probleme sieht sie keine, soweit ich weiß.

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