Kritik im Keller

Alexander Wallasch      05.03.2015

Unser Kolumnist fühlt den Verfechtern einer Gleichstellungsdoktrin auf den Zahn und bricht gleichzeitig eine Lanze für Birgit Kelles Auftritt bei „Hart aber fair“.

„Ach herrje, selbst die „Zeit“ hat sich dazu hinreißen lassen, festzustellen, dass die The-European-Kolumnistin Birgit Kelle eine aus dem „reaktionären Nebel“ heraus operierende Anhängerin von Verschwörungstheorien sei. Immerhin schafft es „Zeit“-Autor Christian Bangel noch, diese verflixte Anti-Gender-Teufelin Kelle beim Namen zu nennen.

So viel Mumm hat die „Taz“-Inlandsredakteurin Heide Oestreich schon nicht mehr. Die beschränkt sich darauf, festzustellen, dass es in „Deutschland ein paar altertümliche Publizisten geschafft (haben), eine Art Hysterie zu entfachen“.

Immerhin traut sie Frau Kelle noch zu, es zusammen mit anderen erreicht zu haben, dass „(d)ie bisherigen Regierungen (…) sich an das Thema von da an nicht mehr herangetraut“ haben. Aha! Politik ist also nicht etwa einfach nur zur Besinnung gekommen. Man war schlicht zu feige, gegen die böse Frau Kelle anzustinken.“ (…)

http://www.theeuropean.de/alexander-wallasch/9749-zur-kritik-an-birgit-kelle

Kommentar GB:

Man beachte besonders das oben eingebundene Video mit Harald Eia.

Es darf herzlich gelacht werden.