Medienspiegel

Vielweiberei: Europas versteckte Statistik

„In einer deutschen Dokumentation von 2013 fanden die Journalisten heraus, dass muslimische Männer Vielweiberei dazu nutzen, um Betrug zu verüben und an mehr Sozialleistungen zu gelangen. Die Taktik besteht darin, dass die Frauen im Jobcenter behaupten, sie seien alleinstehend und wüssten nicht, wer der Vater ihrer Kinder ist. Das funktioniert, weil es in Deutschland, wie in vielen anderen europäischen Staaten, keine Möglichkeit gibt, die Existenz islamischer Ehen zu ermitteln, zumal das deutsche Recht die Frauen nicht dazu verpflichtet, die Behörden über ihren Familienstand zu informieren. In dem Film fragen die Journalisten die Pressesprecherin der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg – der Aufsichtsbehörde, die für die lokalen Arbeitsagenturen verantwortlich ist, die die Sozialleistungen auszahlen –, ob die Bundesagentur für Arbeit über die vielen Betrügereien informiert sei. Sie antwortet, dass man tatsächlich von vielen Betrugsfällen wisse. Man wisse von der Vielweiberei und dem damit einhergehenden Betrug. Sie zählt sogar die Orte auf, wo er besonders grassiert: In Berlin und westdeutschen Großstädten wie Köln und Frankfurt. Die Journalistin fragt die Pressesprecherin dann, warum nichts dagegen unternommen wird. Die Antwort: „Diese kulturellen Unterschiede sind sehr sensibel, wir sind ein sehr tolerantes Land.“ Gefragt, ob die Bundesagentur für Arbeit womöglich zu tolerant sei, antwortet die Pressesprecherin, sie sei „selbst gespannt, wie die Diskussion endet“.

Weiterhin sagt sie, dass die Einführung einer Zentraldatei islamischer Ehen sehr hilfreich und wünschenswert sei, da dann Betrugsvorwürfen nachgegangen werden könne – das aber sei Angelegenheit der Politiker.

„Wie wird das alles enden?“ Nicht gut.“

http://de.gatestoneinstitute.org/8253/vielweiberei-europa

und

http://www.freiewelt.net/nachricht/gesetz-gegen-kinderehe-geplant-10067341/

und

https://www.youtube.com/watch?v=7rVQynGjkkQ