Medienspiegel

Das unlösbare demographische Problem

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Nachdem die Presse minimal steigende Geburtenzahlen in Deutschland ein wenig gefeiert hat, sollten wir mal sachlich argumentieren und das Problem erkennen. Mich hat zwar gefreut dass fast alle Kommentatoren eines gewissen Käseblatts den Versuch der unlauteren Berichterstattung erkannt und gerügt hatten, aber das hilft nur bedingt weiter. Diese und andere Käseblätter machen weiter Propaganda und sagen dem Publikum, dass sie sich doch über die Diversität freuen sollen, das mit der Immigration sowieso nicht zu verhindern sei und wir uns gefälligst daran gewöhnen sollen.

Mark Steyn hat vor sechs Jahren sein Buch veröffentlicht das mit dem Untertitel „Das Ende der Welt wie wir sie kennen“ daherkommt. (…)

Er macht die kassandrische Weissagung, dass die nach dem 2. Weltkrieg entstandene Weltordnung nun unweigerlich dem Ende zu geht. Er beschreibt wie Europa hilflos in ein Eurabien umgewandelt wird. Die Gründe dafür sind das Aussterben der weißen Europäer, der zwangsläufige Bankrott der europäischen Sozialstaaten und die Entkräftung der europäischen Zivilisation.

Steyn sagt dass wenn man einen europäischen Bevölkerungsanteil von 90% hat der 1,3 Kinder pro Frau produziert und einen 10% muslimischen Anteil der 3,5 Kinder pro Frau hat, innerhalb von 2 Generationen (50 Jahren) die zeugungsfähige Bevölkerung dann aus ca. 50% Europäern und 50% Moslems besteht. Ich hab das mal nachgerechnet und er hat recht. Selbst wenn man jegliche Immigration sofort stoppen würde, durch Förderprogramme die Fertilität der Deutschen auf 1,7 erhöhen würde und den bei den gastarbeitenden Türken beobachteten Effekt (Absenkung der Fertilität innerhalb von 2 Generationen) berücksichtigt, würden wir trotzdem auf knapp 40% Moslems in 2 Generationen kommen.“ (…)

„Den absehbaren Bankrott der Sozialstaaten will man durch Immigration verhindern. Die erzwungene Einwanderung der fertilen Moslems führt aber zu einer Änderung der Kultur. Dem stehen die Europäer ebenfalls hilflos gegenüber, da die Affinität zur eigenen (christlich basierten) Kultur verloren gegangen ist. Es fehlt einfach der Wille die eigene Tradition und Kultur über die der Einwanderer zu stellen. Am besten kann man das an der Selbstzensur der Medien erkennen. Wenn die Kritik am Propheten, dem Koran oder einem moslemischen Staatsoberhaupt zu „hate speech“ deklariert wird, kann man die eigene Kultur auch nicht mehr verteidigen. Wenn dann noch dümmliche Multi-Kulti-Propaganda dazukommt fühlt man sich vom eigenen Geburtsland ausgeschlossen.“ (…) (Hervorhebung GB)

„Steyn spricht auch an dass der Islam sich in seiner regressiven/radikalen Form immer mehr durchsetzt und verweist darauf wie frei z.B. Studenten an der Universität von Kairo früher waren und wie sich die strikte Verschleierung der Studentinnen innerhalb von ca. 40 Jahren wieder durchgesetzt hat. Bilder hier:

http://www.frontpagemag.com/fpm/48901/how-veil-conquered-cairo-university-jamie-glazov

Da hatten die Feministinnen in Ägypten mal was sinnvolles durchgesetzt und die Muslimbrüder haben dem ein Ende gesetzt.“ (…)

„Steyn’s Lösungen für Amerika (er sieht Europa mehr oder weniger als verloren an) sehen so aus:

  1. Die ideologische Unterstützung des radikalen Islam aus Saudi-Arabien und dem Iran im Westen muss komplett eingestellt und verboten werden, mit allen Mitteln.
  2. Islamische Immigration sofort stoppen. Mindestens so lange, bis sich wieder eine starke und verteidigungsbereite westliche Kultur etabliert hat, die in der Lage wäre Immigranten zu integrieren.“ (…)“

„Eigentlich bin ich als Atheist ungeeignet über Glauben zu reden. Aber vielleicht sind wir Menschen psychologisch nun mal so schief gewickelt, dass die Mehrzahl der Leute so was braucht. Offensichtlich ist ja der christliche Glaube oder zumindest seine heutige entschärfte Form weniger schädlich als so ein ugga-ugga islamischer Fundamentalismus. Darüber werden sich wohl noch Generationen von Philosophen, Psychologen, Soziologen usw. Gedanken machen. Ohne gemeinsame Werte kann man nicht zusammen leben, weder in der Familie noch in einem Land. Ich würde mir wünschen dass solche Werte eine rationale Basis haben, bin da aber viel weniger zuversichtlich als Dawkins. Auf jeden Fall darf man den Dampfschwätzern für Feminismus, Multikulturalismus usw. als neue Ersatzreligionen nicht das Feld überlassen. Bei den alten Religionen wissen wir ja schon wie irrational sie sind und können mit Argumenten kontern.“  –  Quelle (dort mit Videos):

https://luismanblog.wordpress.com/2016/07/07/das-unloesbare-demographische-problem/